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Messtechnisches Systemhaus
Wer auf der Suche nach messtechnischer Unterstützung ist, stößt früher oder später auf verschiedene Anbieter: Gerätehersteller, Softwareanbieter, Ingenieurbüros, Kalibrierlabore und viele mehr. Sie alle decken Teilbereiche der Messtechnik ab – aber keiner von ihnen bietet das, was ein messtechnisches Systemhaus bietet: die gesamte Messkette aus einer Hand.

Messtechnisches Systemhaus – Was steckt dahinter und warum ist es der Unterschied, der zählt?

ErTeMes GmbH | Blog | Messtechnik & Testing

Wer auf der Suche nach messtechnischer Unterstützung ist, stößt früher oder später auf verschiedene Anbieter: Gerätehersteller, Softwareanbieter, Ingenieurbüros, Kalibrierlabore und viele mehr. Sie alle decken Teilbereiche der Messtechnik ab – aber keiner von ihnen bietet das, was ein messtechnisches Systemhaus bietet: die gesamte Messkette aus einer Hand.

Was ist ein messtechnisches Systemhaus?

Ein messtechnisches Systemhaus ist mehr als ein Lieferant von Messgeräten oder ein Anbieter von Einzeldienstleistungen. Es ist ein ganzheitlicher Partner, der alle Aspekte der Messtechnik in einem einzigen, integrierten Angebot vereint – von der Beratung und Planung über die Auswahl und Beschaffung der richtigen Komponenten bis hin zur Inbetriebnahme, dem Betrieb und der langfristigen Betreuung von Messsystemen.

Ein messtechnisches Systemhaus denkt in Systemen – nicht in Produkten. Es versteht die gesamte Messkette als zusammenhängendes Ganzes und stellt sicher, dass alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind:

  • Sensorik & Messtechnik: Auswahl und Integration der richtigen Sensoren und Messgeräte für jede Anforderung
  • Mess-Software & Datenerfassung: Entwicklung und Konfiguration von Softwarelösungen zur Erfassung, Visualisierung und Analyse von Messdaten
  • EMSR-Technik: Planung und Umsetzung von Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungssystemen
  • Elektroplanung: Normgerechte Schaltplanerstellung und Schaltschrankbau
  • Messunsicherheit: Analyse, Berechnung und Optimierung der Messunsicherheit
  • Testbetreuung: Begleitung von Testkampagnen von der Planung bis zur Auswertung
  • Mess- und Prüfmittelmanagement: Verwaltung, Kalibrierung und Überwachung aller Mess- und Prüfmittel

Der entscheidende Unterschied: Systemdenken statt Stückwerk

In der Praxis sieht messtechnische Unterstützung häufig so aus: Ein Unternehmen kauft Sensoren beim Gerätehersteller, beauftragt ein Ingenieurbüro mit der Elektroplanung, sucht sich einen Softwareanbieter für die Datenerfassung und schickt seine Messgeräte zur Kalibrierung in ein externes Labor. Das Ergebnis: viele verschiedene Ansprechpartner, unklare Verantwortlichkeiten und Schnittstellen, an denen Informationen verloren gehen.

Ein messtechnisches Systemhaus löst dieses Problem grundlegend. Es übernimmt die Gesamtverantwortung – und damit auch die Verantwortung für das Zusammenspiel aller Komponenten. Das bringt entscheidende Vorteile:

  • Ein Ansprechpartner: Keine Kommunikation zwischen verschiedenen Lieferanten – ein Partner kennt das Gesamtsystem und trägt die Verantwortung
  • Nahtlose Integration: Alle Komponenten sind von Anfang an aufeinander abgestimmt – keine Inkompatibilitäten, keine Reibungsverluste
  • Konsistente Qualität: Durchgehend hohe Qualitätsstandards über die gesamte Messkette hinweg
  • Effizienz: Kürzere Projektlaufzeiten durch koordinierte Planung und Umsetzung aus einer Hand
  • Kostentransparenz: Kein Aufwand für die Koordination mehrerer Lieferanten – und keine bösen Überraschungen durch unklare Zuständigkeiten

Herstellerunabhängigkeit – der Schlüssel zur optimalen Lösung

Ein entscheidendes Merkmal eines messtechnischen Systemhauses ist die Herstellerunabhängigkeit. Wer an einen bestimmten Hersteller gebunden ist, empfiehlt zwangsläufig dessen Produkte – unabhängig davon, ob sie für die konkrete Messaufgabe wirklich optimal geeignet sind.

Ein herstellerunabhängiges Systemhaus hingegen wählt aus dem gesamten Markt die Komponenten aus, die am besten zur jeweiligen Anforderung passen. Das bedeutet:

  • Objektive Bewertung und Vergleich verschiedener Hersteller und Technologien
  • Keine versteckten Abhängigkeiten oder Interessenskonflikte
  • Immer die optimale Lösung für die spezifische Messaufgabe – nicht die, die gerade auf Lager ist
  • Langfristige Investitionssicherheit durch die Wahl zukunftsfähiger Technologien

Wann ist ein messtechnisches Systemhaus die richtige Wahl?

Ein messtechnisches Systemhaus ist immer dann die richtige Wahl, wenn Messtechnik eine zentrale Rolle im Unternehmen spielt – und wenn die eigenen internen Ressourcen und Kompetenzen nicht ausreichen, um alle Aspekte der Messkette professionell abzudecken. Konkret bedeutet das:

  • Beim Aufbau neuer Messsysteme: Von der ersten Anforderungsanalyse bis zur fertigen, validierten Messkette
  • Bei der Optimierung bestehender Systeme: Wenn Messungen ungenau, inkonsistent oder nicht normkonform sind
  • Bei komplexen Testprojekten: Wenn eine vollständige Betreuung von der Planung bis zur Auswertung benötigt wird
  • Bei fehlendem internen Know-How: Wenn spezialisiertes messtechnisches Wissen intern nicht verfügbar ist
  • Bei wachsenden Anforderungen: Wenn bestehende Messsysteme mit den Anforderungen des Unternehmens Schritt halten müssen

ErTeMes – Ihr messtechnisches Systemhaus

ErTeMes ist Ihr messtechnisches Systemhaus – herstellerunabhängig, branchenübergreifend und mit einem tiefen Verständnis für die gesamte Messkette. Wir vereinen alle messtechnischen Disziplinen unter einem Dach und begleiten unsere Kunden von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb ihrer Messsysteme.

Unser Team aus erfahrenen Messspezialisten, Elektroingenieuren und Softwareexperten arbeitet interdisziplinär – denn moderne Messtechnik kennt keine Grenzen zwischen den Fachgebieten. Was uns antreibt, ist ein einfaches Ziel: Messergebnisse, auf die Sie sich verlassen können.

Fazit: Messtechnik ist komplex – Ihr Partner muss es nicht sein

Die Messkette ist ein komplexes System aus vielen Komponenten, Disziplinen und Anforderungen. Ein messtechnisches Systemhaus macht diese Komplexität beherrschbar – durch Systemdenken, Herstellerunabhängigkeit und ganzheitliche Verantwortung. Das Ergebnis: zuverlässige Messungen, effiziente Prozesse und ein Partner, der das große Ganze im Blick behält.

Denn am Ende zählt nicht die Anzahl der Lieferanten – sondern die Qualität des Ergebnisses.

Sie suchen einen messtechnischen Partner, der das große Ganze im Blick behält? Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, wie ErTeMes als messtechnisches Systemhaus Ihr Unternehmen voranbringen kann.

Elektroplanung
Eine neue Maschine wird angeschafft, ein Prüfstand aufgebaut oder eine Produktionsanlage erweitert – und mittendrin steht die Frage, die oft unterschätzt wird: Wer plant die Elektrotechnik? Die Elektroplanung gilt in vielen Unternehmen als lästige Pflichtaufgabe, die irgendwie nebenbei erledigt wird. Dabei ist sie einer der kritischsten Erfolgsfaktoren für jedes technische Projekt.

Elektroplanung – Warum eine solide Planung der Grundstein jeder erfolgreichen Anlage ist

ErTeMes GmbH | Blog | Elektrotechnik & Planung

Eine neue Maschine wird angeschafft, ein Prüfstand aufgebaut oder eine Produktionsanlage erweitert – und mittendrin steht die Frage, die oft unterschätzt wird: Wer plant die Elektrotechnik? Die Elektroplanung gilt in vielen Unternehmen als lästige Pflichtaufgabe, die irgendwie nebenbei erledigt wird. Dabei ist sie einer der kritischsten Erfolgsfaktoren für jedes technische Projekt.

Was ist Elektroplanung – und was gehört dazu?

Elektroplanung bezeichnet die strukturierte und normgerechte Planung aller elektrotechnischen Komponenten, Schaltungen und Systeme einer Anlage oder eines Projekts. Sie bildet die Brücke zwischen der technischen Idee und der sicheren, funktionierenden Umsetzung. Eine vollständige Elektroplanung umfasst typischerweise:

  • Bedarfsanalyse & Vorplanung: Welche elektrischen Verbraucher gibt es? Welche Leistungen sind erforderlich? Welche Sicherheitsanforderungen müssen erfüllt werden?
  • Schaltplanerstellung: Normgerechte Dokumentation aller elektrischen Verbindungen, Komponenten und Schaltkreise
  • Auslegung von Schaltschränken: Planung und Dimensionierung der Steuer- und Leistungsverteilung
  • Kabelplanung & Leitungsführung: Definition von Kabeltypen, Querschnitten und Verlegewegen
  • Sicherheits- und Schutzkonzepte: Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen gegen Überstrom, Kurzschluss und elektrischen Schlag
  • Berücksichtigung von Sondernormen: z.B. ATEX für explosionsgefährdete Bereiche oder SIL für sicherheitskritische Anwendungen

Warum schlechte Elektroplanung so teuer werden kann

Fehler in der Elektroplanung fallen selten sofort auf – sie zeigen sich oft erst bei der Inbetriebnahme oder im laufenden Betrieb. Und dann ist das Beheben dieser Fehler um ein Vielfaches teurer als eine sorgfältige Planung im Vorfeld. Die häufigsten Folgen mangelhafter Elektroplanung sind:

  • Verzögerungen bei der Inbetriebnahme: Fehlerhafte oder unvollständige Schaltpläne führen zu zeitintensiver Fehlersuche auf der Baustelle
  • Sicherheitsrisiken: Falsch dimensionierte Leitungen oder fehlende Schutzmaßnahmen können im schlimmsten Fall Brände oder Unfälle verursachen
  • Normverstöße: Eine nicht normkonforme Anlage kann bei Prüfungen durchfallen – mit rechtlichen und versicherungstechnischen Konsequenzen
  • Hohe Nachbesserungskosten: Was in der Planungsphase wenige Stunden kostet, kann in der Umsetzungsphase Tage oder Wochen in Anspruch nehmen
  • Ineffizienter Betrieb: Schlecht geplante Anlagen verbrauchen mehr Energie und sind schwerer zu warten

Normkonformität – kein optionales Extra, sondern Pflicht

Ein zentraler Aspekt jeder professionellen Elektroplanung ist die Einhaltung geltender Normen und Richtlinien. In Deutschland und Europa sind das unter anderem die DIN VDE-Normenreihen, die Maschinenrichtlinie sowie je nach Anwendungsfall spezifische Normen wie die IEC 60079 für ATEX-Bereiche oder die IEC 61508 für funktionale Sicherheit (SIL).

Normkonformität ist dabei kein bürokratisches Hindernis – sie ist der Nachweis, dass eine Anlage sicher, zuverlässig und nach dem Stand der Technik gebaut wurde. Und sie schützt im Schadensfall vor rechtlichen und finanziellen Konsequenzen.

Elektroplanung und EMSR – zwei Seiten einer Medaille

Elektroplanung und EMSR-Technik gehen in modernen Anlagen Hand in Hand. Während die Elektroplanung die Versorgung, Absicherung und Verteilung elektrischer Energie sicherstellt, kümmert sich die EMSR-Technik um die Mess-, Steuer- und Regelungsfunktionen. Beide Disziplinen müssen von Anfang an gemeinsam gedacht werden – denn Fehler an der Schnittstelle zwischen beiden Bereichen sind besonders schwer zu finden und zu beheben.

Eine integrierte Planung, die beide Aspekte von Anfang an berücksichtigt, spart Zeit, vermeidet Doppelarbeit und führt zu einem konsistenten und zuverlässigen Gesamtsystem.

Schaltschrankbau – von der Planung zur Umsetzung

Eine besondere Stärke professioneller Elektroplanung liegt in der nahtlosen Übergabe von der Planungsphase zur Umsetzung. Ein gut erstellter Schaltplan ist die Grundlage für einen präzise aufgebauten Schaltschrank – und damit für eine reibungslose Inbetriebnahme. Wer Planung und Umsetzung aus einer Hand erhält, profitiert von:

  • Konsistenz: Keine Informationsverluste zwischen Planung und Umsetzung
  • Effizienz: Kürzere Projektlaufzeiten durch direkte Kommunikation
  • Qualität: Eine Hand kennt das Gesamtsystem – und kann flexibel auf Änderungen reagieren
  • Verantwortung: Ein Ansprechpartner für die gesamte elektrotechnische Umsetzung

Elektroplanung bei ErTeMes

Bei ErTeMes verstehen wir Elektroplanung als ganzheitliche Aufgabe – nicht als isolierten Planungsschritt, sondern als integralen Bestandteil eines erfolgreichen Projekts. Wir begleiten unsere Kunden von der ersten Bedarfsanalyse über die normgerechte Schaltplanerstellung bis hin zum fertigen Schaltschrank.

Dabei berücksichtigen wir stets die spezifischen Anforderungen unserer Kunden – ob klassische Industrieanlage, sicherheitskritische Applikation mit SIL-Anforderungen oder explosionsgefährdeter Bereich mit ATEX-Zertifizierung. Unser erfahrenes Team liefert Ergebnisse, die sicher, normkonform und langfristig zuverlässig sind.

Fazit: Gut geplant ist halb gewonnen

In der Elektrotechnik gilt wie in kaum einem anderen Bereich: Was in der Planung versäumt wird, rächt sich in der Umsetzung. Eine professionelle, normgerechte und vorausschauende Elektroplanung ist keine Kostenstelle – sie ist eine Investition in die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage.

Denn eine Anlage ist nur so gut wie ihre Planung.

Sie benötigen Unterstützung bei der Elektroplanung Ihres nächsten Projekts – von der Vorplanung bis zum fertigen Schaltschrank? Sprechen Sie uns an – wir entwickeln gemeinsam die optimale Lösung für Ihre Anforderungen.

Messsysteme
Ob in der Automobilindustrie, der Energietechnik oder dem Maschinenbau – überall dort, wo technische Prozesse überwacht, optimiert und dokumentiert werden müssen, stehen Messsysteme im Mittelpunkt. Sie sind das Rückgrat jeder modernen Messtechnik. Und doch werden sie in ihrer Komplexität häufig unterschätzt.

Messsysteme – Das Rückgrat moderner Messtechnik

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Ob in der Automobilindustrie, der Energietechnik oder dem Maschinenbau – überall dort, wo technische Prozesse überwacht, optimiert und dokumentiert werden müssen, stehen Messsysteme im Mittelpunkt. Sie sind das Rückgrat jeder modernen Messtechnik. Und doch werden sie in ihrer Komplexität häufig unterschätzt.

Was ist ein Messsystem?

Ein Messsystem ist weit mehr als ein einzelnes Messgerät. Es bezeichnet das Zusammenspiel aller Komponenten, die an einer Messung beteiligt sind – von der Sensorik über die Signalverarbeitung und Datenerfassung bis hin zur Auswertung und Visualisierung der Messergebnisse. Ein Messsystem umfasst dabei typischerweise:

  • Sensoren & Aufnehmer: Die erste Schnittstelle zur physikalischen Welt – sie wandeln Messgrößen wie Temperatur, Druck, Kraft oder Dehnung in elektrische Signale um
  • Signalkonditionierung: Verstärkung, Filterung und Aufbereitung der Rohsignale für eine zuverlässige Weiterverarbeitung
  • Datenerfassungssysteme (DAQ): Digitalisierung und Speicherung der aufbereiteten Messsignale
  • Mess-Software: Visualisierung, Analyse und Archivierung der erfassten Daten
  • Kommunikationsschnittstellen: Anbindung an übergeordnete Systeme wie SCADA, ERP oder Cloud-Plattformen

Erst das Zusammenspiel aller dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes und zuverlässiges Messsystem.

Warum die Systembetrachtung so wichtig ist

Ein häufiger Fehler in der Praxis: Einzelne Komponenten werden isoliert betrachtet und optimiert – ohne das Gesamtsystem im Blick zu behalten. Dabei gilt in der Messtechnik eine einfache Regel: Ein Messsystem ist immer nur so gut wie sein schwächstes Glied.

Ein hochpräziser Sensor nützt wenig, wenn die Signalkonditionierung Rauschen einbringt. Eine leistungsstarke Mess-Software entfaltet ihr Potenzial nicht, wenn die Datenerfassung lückenhaft ist. Und selbst das beste Messsystem liefert keine verwertbaren Ergebnisse, wenn es nicht auf die spezifische Messaufgabe abgestimmt ist.

Die Systembetrachtung – also die ganzheitliche Analyse und Auslegung aller Komponenten im Zusammenspiel – ist daher der entscheidende Erfolgsfaktor für zuverlässige Messungen.

Die häufigsten Herausforderungen bei Messsystemen

In der Praxis begegnen uns immer wieder dieselben Herausforderungen, wenn Unternehmen ihre Messsysteme aufbauen oder optimieren möchten:

  • Inkompatible Komponenten: Sensoren, DAQ-Systeme und Software stammen von verschiedenen Herstellern und harmonieren nicht reibungslos miteinander
  • Unzureichende Kalibrierung: Einzelne Komponenten werden nicht oder nicht regelmäßig kalibriert – mit schleichenden Auswirkungen auf die Messqualität
  • Fehlende Normkonformität: Messsysteme werden aufgebaut, ohne die relevanten Normen und Standards zu berücksichtigen
  • Skalierungsprobleme: Ein System, das für kleine Datenmengen ausgelegt wurde, stößt bei wachsenden Anforderungen schnell an seine Grenzen
  • Mangelnde Dokumentation: Aufbau und Konfiguration des Messsystems sind unzureichend dokumentiert – was Wartung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit erschwert

Messsysteme planen, aufbauen und betreiben – so geht es richtig

Ein zuverlässiges Messsystem entsteht nicht durch den Kauf einzelner Komponenten – es ist das Ergebnis einer strukturierten Planung und sorgfältigen Umsetzung. Dabei empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

  • Anforderungsanalyse: Was soll gemessen werden? Welche Genauigkeit ist erforderlich? Welche Umgebungsbedingungen herrschen?
  • Systemauslegung: Welche Komponenten sind geeignet? Wie müssen sie zusammengeschaltet werden? Welche Schnittstellen sind notwendig?
  • Messunsicherheitsbetrachtung: Welche Messunsicherheit ist mit dem geplanten System erreichbar – und ist das ausreichend?
  • Inbetriebnahme & Validierung: Funktioniert das System wie geplant? Liefert es zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse?
  • Dokumentation & Kalibrierung: Ist alles normgerecht dokumentiert? Sind Kalibrierfristen definiert und eingehalten?

Messsysteme bei ErTeMes

Bei ErTeMes begleiten wir unsere Kunden durch den gesamten Lebenszyklus ihrer Messsysteme – von der ersten Anforderungsanalyse bis zum laufenden Betrieb. Dabei profitieren Sie von unserem herstellerunabhängigen Ansatz: Wir empfehlen immer die Lösung, die am besten zu Ihrer Messaufgabe passt – nicht die, die gerade verfügbar oder am einfachsten zu beschaffen ist.

Unser Team verfügt über umfassendes Know-How in der Auslegung, dem Aufbau und der Optimierung von Messsystemen – branchenübergreifend und mit einem tiefen Verständnis für die Physik hinter den Messungen.

Fazit: Ein Messsystem ist mehr als die Summe seiner Teile

Wer in zuverlässige Messsysteme investiert, investiert in die Qualität seiner Entscheidungen – und damit in den langfristigen Erfolg seines Unternehmens. Die ganzheitliche Betrachtung aller Systemkomponenten, eine sorgfältige Planung und eine normgerechte Umsetzung sind dabei keine Kür, sondern Pflicht.

Denn am Ende zählt nicht das Messgerät – sondern das Ergebnis.

Sie möchten ein Messsystem aufbauen, optimieren oder einfach wissen, ob Ihr bestehendes System das Potenzial Ihrer Messaufgabe voll ausschöpft? Sprechen Sie uns an – wir analysieren Ihre Situation und entwickeln gemeinsam die optimale Lösung.

Messspezialisten
In der modernen Industrie wird viel über Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz gesprochen. Doch eines bleibt dabei oft im Hintergrund – obwohl es die Grundlage für all diese Entwicklungen bildet: präzises Messen. Und hinter jedem präzisen Messergebnis steckt ein Messpezialist.

Warum Messspezialisten der unterschätzte Schlüssel zum Erfolg sind

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In der modernen Industrie wird viel über Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz gesprochen. Doch eines bleibt dabei oft im Hintergrund – obwohl es die Grundlage für all diese Entwicklungen bildet: präzises Messen. Und hinter jedem präzisen Messergebnis steckt ein Messpezialist.

Was macht ein Messpezialist eigentlich?

Ein Messpezialist ist weit mehr als jemand, der ein Messgerät bedient. Er oder sie versteht die gesamte Messkette – von der Auswahl des richtigen Sensors über die Signalverarbeitung und Datenerfassung bis hin zur statistisch korrekten Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Ein Messpezialist weiß, wo Fehler entstehen können, wie Messunsicherheiten berechnet werden und welche Normen und Standards einzuhalten sind.

Kurz gesagt: Ein Messpezialist stellt sicher, dass das, was gemessen wird, auch wirklich das ist, was gemeint ist – und dass das Ergebnis belastbar, reproduzierbar und normgerecht ist.

Messen ist nicht gleich Messen

Ein häufiger Irrtum in vielen Unternehmen: Messen wird als selbstverständliche Nebentätigkeit betrachtet. Man kauft ein Messgerät, schließt es an – und fertig. Doch so einfach ist es nicht. Jede Messaufgabe bringt eigene Herausforderungen mit sich:

  • Welches Messprinzip ist für diese Aufgabe geeignet?
  • Wie beeinflusst die Umgebung das Messergebnis?
  • Welche Messunsicherheit ist akzeptabel – und wie wird sie berechnet?
  • Ist die Messung rückverfolgbar und normkonform dokumentiert?
  • Wie werden die Daten ausgewertet und interpretiert?

Diese Fragen klingen technisch – und das sind sie auch. Genau deshalb braucht es Spezialisten, die sie beantworten können.

Der Wert von Messspezialisten in der Praxis

In der Praxis zeigt sich der Wert eines Messspezialisten oft erst dann, wenn etwas nicht stimmt. Wenn Testergebnisse inkonsistent sind. Wenn Produkte die Qualitätsprüfung nicht bestehen, obwohl alle Parameter eingehalten wurden. Wenn Messergebnisse von externer Seite angezweifelt werden.

In solchen Momenten ist es entscheidend, jemanden an der Seite zu haben, der die Messkette von Grund auf analysieren, Fehlerquellen identifizieren und systematisch ausschließen kann. Das spart nicht nur Zeit – es schützt auch vor kostspieligen Fehlentscheidungen.

Messspezialisten als externe Ressource – eine smarte Lösung

Nicht jedes Unternehmen kann oder möchte Messspezialisten dauerhaft intern beschäftigen. Das ist auch nicht notwendig. Die externe Beauftragung von Messspezialisten bietet viele Vorteile:

  • Flexibilität: Nur dann einsetzen, wenn tatsächlich Bedarf besteht
  • Kosteneffizienz: Kein dauerhafter Personalaufwand für hochspezialisiertes Know-How
  • Objektivität: Ein externer Blick erkennt Schwachstellen, die intern übersehen werden
  • Aktualität: Externe Spezialisten sind stets auf dem neuesten Stand der Normen und Technologien
  • Breiteres Know-How: Erfahrungen aus verschiedensten Branchen und Anwendungsfällen

Messspezialisten bei ErTeMes

Bei ErTeMes sind Messspezialisten das Herzstück unserer Arbeit. Unser Team vereint fundiertes messtechnisches Know-How mit jahrelanger Erfahrung aus verschiedensten technischen Branchen – von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis hin zur Energie- und Verfahrenstechnik.

Wir unterstützen unsere Kunden in allen Phasen eines Messprojekts: bei der Planung und Konzeption, der Auswahl der richtigen Messtechnik, der Durchführung von Testmesskampagnen, der Auswertung und Analyse von Messdaten sowie der normgerechten Dokumentation und Berichterstellung.

Unser Anspruch ist dabei immer derselbe: Messergebnisse, auf die Sie sich verlassen können.

Fazit: Messen ist eine Fachaufgabe – behandeln Sie sie auch so

In einer Welt, in der Entscheidungen zunehmend datengetrieben getroffen werden, ist die Qualität der zugrundeliegenden Messdaten wichtiger denn je. Unzuverlässige Messungen führen zu falschen Schlüssen – mit weitreichenden Konsequenzen für Produktqualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Investieren Sie in die richtige Messkompetenz. Denn am Ende ist jede Entscheidung nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert.

Sie haben Fragen rund um das Thema Messtechnik oder möchten mehr über unsere Leistungen erfahren? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf das Gespräch.

Messung der Windgeschwindigkeit
Eine praxisahe Erläuterung der verschiedenen Methoden, Gerätetypen und Normen zur Windgeschwindigkeitsmessung.

Windgeschwindigkeit messen: Methoden, Geräte & Best Practices

Ob in der Meteorologie, der Windenergiebranche oder bei sicherheitskritischen Anwendungen im Bauwesen: Die präzise Messung der Windgeschwindigkeit spielt in zahlreichen Bereichen eine zentrale Rolle. Moderne Messverfahren liefern heute nicht nur zuverlässige Momentanwerte, sondern auch detaillierte Profile über Zeit und Höhe hinweg.

In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen fundierten Überblick über gängige Messgeräte und Verfahren zur Bestimmung der Windgeschwindigkeit –mit besonderem Fokus auf bodennahe Messungen.

Messung der Windstärke: Bedeutung für Praxis & Forschung

Windgeschwindigkeit ist weit mehr als nur eine meteorologische Kenngröße. Sie beeinflusst die Sicherheit, Effizienz und Funktionalität zahlreicher Systeme. Die Art und Weise, wie Winddaten erfasst und ausgewertet werden, entscheidet in vielen Fällen über die Einhaltung von Normen, den wirtschaftlichen Betrieb technischer Anlagen oder sogar über Menschenleben.

Einsatzfelder von Windenergie bis Baustellen­sicherheit

Windenergiebranche: Die Leistungskennlinie von Windenergieanlagen hängt entscheidend von der lokalen Windcharakteristik ab. Ohne präzise Winddaten ist weder ein realistisches Ertragsgutachten noch eine normkonforme Leistungsprüfung (nach IEC 61400-12-1) möglich.

Bauwesen & Kranbetrieb: Mobile Funk-Anemometer liefern sicherheitsrelevante Echtzeitdaten für den Einsatz von Kränen und hochgelegenen Arbeitsplätzen. Bereits mittlere Windgeschwindigkeiten können kritische Risiken darstellen.

Umweltmonitoring & Landwirtschaft: In der Agrarwirtschaft dienen Windmessungen zur Planung von Spritzanwendungen oder Frostschutzberegnungen. In Umweltstudien sind sie Bestandteil von Emissions-oder Ausbreitungsmodellen.

Veranstaltungen & Sport: Bei Segelregatten, Drachenflieger-Events, Skisprungwettbewerben oder Drohnenflügen ist Wind ein entscheidender Steuerungsfaktor. Auch Flugplätze und Helikopterlandeplätze setzen auf kontinuierliche Windmessung.

Forschung & Lehre: In Strömungslaboren, an Universitäten oder in Windkanälen kommen hochsensible Anemometer wie Heißdraht-oder Laser-Doppler-Systeme zum Einsatz, um kleinste Luftbewegungen sichtbar zumachen.

Physikalische Grundlagen & Einheiten

Um Windgeschwindigkeit richtig zu erfassen und zu interpretieren, ist ein grundlegendes Verständnis der physikalischen Parameter und deren Einheiten unerlässlich. Neben der direkten Geschwindigkeit spielen auch Windrichtung, Böigkeit und zeitliche Mittelwerte eine wichtige Rolle für die Aussagekraft der Messung.

m/s, km/h, Knoten & Beaufort im Vergleich

Die Windgeschwindigkeit wird je nach Anwendungsbereich in unterschiedlichen Einheiten angegeben:

  • Meter pro Sekunde (m/s) ist die international gebräuchliche SI-Einheit, insbesondere in der Meteorologie und in technischen Normen.
  • Kilometer pro Stunde (km/h) wird vor allem in der allgemeinen Wetterberichterstattung verwendet.
  • Knoten (kn) sind im maritimen und luftfahrttechnischen Bereich üblich (1 kn = 1 nautische Meile pro Stunde ≈ 1,85 km/h).
  • Beaufort-Skala ist eine qualitative Einteilung der Windstärke in 13 Stufen von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan), basierend auf sichtbaren Auswirkungen des Windes.

Zur schnellen Umrechnung: 1 m/s ≈ 3,6km/h ≈ 1,94 kn

Durch die Vielzahl möglicher Einheiten ist es wichtig, die jeweilige Messwertangabe eindeutig zu kennzeichnen, insbesondere bei der Weiterverarbeitung von Winddaten in automatisierten Systemen.

Relevante Normen: WMO-Empfehlungen & IEC 61400-12-1

Die WMO (World Meteorological Organization) empfiehlt für meteorologische Referenzmessungen:

  • Messhöhe:  10 Meter über dem Boden
  • Gelände:     eben, offen, frei von Hindernissen
  • Mittelwert:  über einen Zeitraum von 10 Minuten
  • Sensorpositionierung:     Mindestabstand zum nächstgelegenen Hindernis = zehnfache Hindernishöhe

Für Windenergieanlagen ist die IEC-Norm 61400-12-1 (2022) maßgeblich. Sie definiert:

  • Anforderungen an Sensorqualität (z. B. Klasse-1-Schalen- oder Ultraschall-Anemometer)
  • Anforderungen an Kalibrierung, Messunsicherheitsbewertung und Standortvalidierung
  • Einsatzfelder für Leistungskennlinienmessung / "Power-Curve-Test" & Standortbewertung

Wer normgerecht messen möchte – ob für Genehmigungsverfahren, Wissenschaft oder Industrie – sollte die jeweilige Anwendung mit der passenden Norm in Einklang bringen. Die ErTeMes GmbH bietet hierzu auch Schulungen und messtechnische Beratung an.

Messprinzipien & Geräte im Überblick

Zur Messung der Windgeschwindigkeit stehen zahlreiche Sensortypen zur Verfügung: Von robusten mechanischen Anemometern bis hin zu hochpräzisen, digitalen Systemen für den stationären oder mobilen Einsatz. Die Wahl des richtigen Geräts hängt vom Anwendungsbereich, dem Messumfeld und den Anforderungen an Genauigkeit, Wartung und Datenerfassung ab.

Flügelrad-Anemometer (engl. vane anemometer)

DieseGeräte funktionieren wie eine Windmühle. Der kleine Propeller wird durch den Luftstrom in Bewegung versetzt. Häufig sind sie als Handgeräte mit digitaler Anzeige im Einsatz – besonders geeignet für die Messung der Windgeschwindigkeit am Boden.

Typische Eigenschaften sind:

  • Messbereiche ab ca. 0,2 m/s,
  • Oft mit integrierter Temperaturmessung oder Logging-Funktion,
  • Kompakt, leicht, einfach zu bedienen.

Sie eignen sich ideal für Vor-Ort-Messungen bei Installationen, in der Landwirtschaft oder beim Umweltmonitoring – überalldort, wo Mobilität gefragt ist. Als Nachteile ist die große Abhängigkeit von der Windrichtung zu sehen. Dieser kann bei stationären Anwendungen in Verbindung mit einer Windfahne ausgeglichen werden.

Ultraschall-Anemometer (engl. sonic anemometer)

Statt beweglicher Teile arbeiten diese Geräte mit der Laufzeitmessung von Schallimpulsen zwischen mehreren Sensorarmen. Der Wind beeinflusst die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Signale und daraus wird die Windgeschwindigkeit in mehreren Richtungen berechnet.

Vorteile:

  • Keine beweglichen Teile → wartungsarm und robust
  • hohe Messfrequenz (ideal bei Böen oder Turbulenzen)
  • Auch für hohe Windgeschwindigkeiten geeignet
  • Optionale Beheizung ermöglicht Einsatz bei Frost

Diese Geräte sind die erste Wahl für präzise Dauerüberwachung und kommen so etwa in Forschung, Windparks oder bei hochauflösenden Standortanalysen zum Einsatz. Die handelsüblichen Geräte gehen jedoch von einer ebenen Strömung aus.

Heißdraht- & pneumatische -Systeme (Spezialanwendungen)

  • Heißdraht-Anemometer (engl. hotwire anemometer) nutzen den Kühlungseffekt des Luftstroms auf einen beheizten Draht. Sie erreichen sehr hohe zeitliche und örtliche Auflösungen und werden z. B. in Windkanälen oder Labors zur Detektion kleinster Luftbewegungsänderungen eingesetzt. Je nach Gestaltung können die Sonden auch zwei- und dreidimensionale Strömungen korrekt messen (Dreidraht-Sonden).
  • Prandtl-Rohre (engl. Pitot static tube) messen die Druckdifferenz zwischen statischem und Gesamtdruck. Sie liefern exakte Ergebnisse auch bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten (z. B. in Flugzeugtests oder Strömungskanälen). Die Sonden sind jedoch sehr winkelempfindlich.
  • Mehrloch-Sonden (engl. multihole probes) kompensieren die starke Winkelabhängigkeit der Prandtl-Sonde. Durch geeignete Positionierung weiterer Druckbohrungen auf dem Sondenkopf kann nicht nur die Strömungsgeschwindigkeit, sondern auch der Anströmwinkel bestimmt werden. Gängige Bauformen sind 3-Loch-Sonden (für ebene Strömungen) und 5-Loch-Sonden (für 3-dimensionale Strömungen) mit kugelförmigen Sensorkopf. Für sehr hohe Geschwindigkeiten oder extreme Richtungsänderungen (bis 180°) sind spezielle Designs zu wählen.  

Diese Systeme sind für Spezialanwendungen gedacht und im Feldbetrieb eher selten. Eine gute Option könnte die Mehrlochsonde bei der besseren Ausrichtung von Windkraftanlagen darstellen, umso den Wirkungsgrad signifikant zu erhöhen.

Mehrlochsondenköpfe, Quelle: Vectoflow GmbH

LiDAR & SoDAR als Fernmessverfahren

Für vertikale Windprofile oder Messungen in größeren Höhen kommen berührungslose Verfahren zum Einsatz:

  • LiDAR  (Light Detection and Ranging) verwendet Laserstrahlen, um über die Rückstreuung an Aerosolen die Windgeschwindigkeit in bis zu mehreren hundert Metern Höhe zu bestimmen. Besonders geeignet ist das Verfahren für Standortanalysen in der Windenergie.
  • SoDAR (Sonic Detection and Ranging) basiert auf akustischen Signalen und liefert Windprofile in Höhen zwischen ca. 15 und 500 m. Das Verfahren ist gut geeignet für komplexe Geländeformen.

Beide Systeme erfordern eine komplexe Datenverarbeitung, sind jedoch sehr leistungsfähig für professionelle Anforderungen. Sie liefern außerdem eine umfassende Datenbasis um Strömungen sehr anschaulich zu visualisieren.

Auswahlkriterien für das passende Messgerät

Nicht jedes Messgerät eignet sich gleichermaßen für jede Anwendung.

Messbereich & Auflösung

Verschiedene Anemometer decken unterschiedliche Messbereiche ab.

  • Handgeräte sind für bodennahe Messungen. Der Messbereich beginnt oft bei 0,2 m/s und reicht bis etwa 30 m/s.
  • Ultraschall- und professionelle Schalen-Anemometer erreichen Bereiche bis 60 m/s oder mehr.
  • Pneumatische Sonden können für sehr hohe Geschwindigkeiten (bis Mach 1) eingesetzt werden.
  • Die Auflösung (z. B. 0,01 m/s) und die Messgenauigkeit sind entscheidend, wenn exakte Datenerhebungen erforderlich sind.

Für Standortvergleiche oder kurzfristige Kontrollen reicht oft ein einfacher Sensor. Für normgerechte Messungen ist ein hochwertiges Gerät mit dokumentierter Kalibrierung Pflicht.

Reaktionszeit, Wartung & Lebensdauer

  • Ultraschall-Anemometer bieten extrem kurze Reaktionszeiten und eignen sich hervorragend zur Erfassung von Böen oder Turbulenzen.
  • Mechanische Anemometer haben eine gewisse Trägheit. Bei schnell wechselnden Windverhältnissen können sie Werte nur verzögert wiedergeben und es kann daher zu deutlichen Messabweichungen kommen.
  • Geräte mit beweglichen Teilen sind wartungsintensiver (Lagerfett, Verschleißkontrolle), während Ultraschallgeräte nahezu wartungsfrei sind.

Gerade bei Dauereinsätzen in abgelegenen Regionen zahlt sich ein wartungsarmes System langfristig aus.

Umweltbeständigkeit & Vereisungsschutz

Insbesondere bei Außeneinsätzen im Winter oder in Industrieumgebungen muss das Gerät gegen äußere Einflüsse gewappnet sein:

  • Beheizbare Ultraschallsensoren verhindern Eisbildung.
  • IP-Schutzarten (z. B. IP65/IP67) geben Aufschluss über Staub- und Wasserschutz.
  • Stoßfeste Bauformen sind bei mobilen Einsätzen oder auf Baustellen empfehlenswert.

Für extreme Bedingungen (z. B. Offshore oder Gebirge) ist zudem ein korrosionsbeständiges Gehäusematerial entscheidend.

Daten­schnittstellen & Systemintegration

Je nach Einsatzzweck müssen die Messdaten lokal gespeichert oder direkt weiterverarbeitet werden:

  • Gängige Schnittstellen sind USB, RS-232/RS-485, Ethernet, Modbus oder SD-Kartenlogging.
  • Für komplexe Messsysteme werden die Sensoren in leistungsfähige DAQ-Systeme  eingebunden (z. B. HGL Mosquito, Dragonfly).
  • Eine hohe Synchronisationsgenauigkeit (z. B. per GPS-Zeitgeber) ist nötig, wenn mehrere Sensoren gemeinsam ausgewertet werden (z. B. Windrichtung + Windgeschwindigkeit + Temperatur).

Hier entscheidet sich, ob das Messgerät als einfache Stand-alone-Lösung oder als Bestandteil eines umfassenden Monitoring-Netzwerks genutzt wird.

Messung der Windgeschwindigkeit am Boden – Schritt-für-Schritt

Wer Windgeschwindigkeit am Boden messen möchte, hat es mit besonderen Herausforderungen zu tun: Hindernisse, Turbulenzen, thermische Einflüsse oder Mikroklimaeffekte können das Messergebnis erheblich verzerren. Um trotzdem verlässliche Daten zu erhalten, kommt es auf eine durchdachte Vorgehensweise vom Standort über die Sensorwahl bis zur Datenerfassung an.

Standortwahl, Messhöhe & Aufbau

  • Messhöhe: Für bodennahe Anwendungen wird häufig auf 1,5 – 2 Meter gemessen (z. B. im Arbeitsschutz, auf Feldern oder bei mobilen Kontrollmessungen). Zur Vergleichbarkeit sollten Höhenangaben immer mitgeliefert werden.
  • Aufstellort: Metrologische Windmessungen erfordern möglichst freie Strömungsverhältnisse – keine Mauern, Bäume, Zäune oder Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe. Als austregel gilt: Abstand zum Hindernis = 10 × dessen Höhe.
  • Ausrichtung: Bei Flügelrad-Sonden ist eine korrekte Ausrichtung (Windrichtung) erforderlich.
  • Fixierung: Der Sensor sollte fest montiert und vibrationsfrei gelagert sein.

Bei temporären Einsätzen, wie bei Baustellen oder Veranstaltungen, bieten kompakte Handgeräte mit Teleskopstativen oder Magnethalterungen eine flexible Lösung.

Kalibrierung & Messunsicherheit reduzieren

  • Jedes Messgerät weist eine gewisse Messunsicherheit auf. Diese ist abhängig von Sensoreigenschaften, Standortbedingungen und Datenerfassung.
  • Für qualitätsgesicherte Messungen ist eine regelmäßige Kalibrierung entscheidend. Viele Hersteller empfehlen Kalibrierintervalle von 12 bis 24 Monaten.
  • Bei der ErTeMes erhalten Kunden ISO 17025-konforme  Kalibrierprotokolle – inklusive Beratung zur Messunsicherheitsanalyse.

Zudem unterstützt die ErTeMes seine Kunden dabei, ein "Messunsicherheits-Budget" zu erstellen, das alle relevanten Einflüsse berücksichtigt und dokumentiert.

Daten­aufzeichnung & Analyse mit ErTeMes & HGL-Dynamics

Die bloße Messung der Windgeschwindigkeit reicht in vielen Anwendungen nicht aus. Erst durch eine präzise Datenerfassung, zeitlich korrekte Synchronisation, Erfassung weiterer Messgrößen und eine zielgerichtete Auswertung wird aus dem Messwert ein belastbarer Informationsbaustein.

Mosquito, Dragonfly & weitere ErTeMes-Messsysteme

Je nach Komplexität und Einsatzszenario können unterschiedliche Messgeräte und Datenlogger zum Einsatz kommen:

  • HGL Mosquito: ein tragbares, akkubetriebenes 4-Kanal-System für mobile Anwendungen – kompakt, robust und ideal für schnelle Windmessungen vor Ort.
  • HGL Dragonfly,  Eagle,  Hummingbird: modulare Systeme mit beliebig erweiterbarem Kanalumfang für die gleichzeitige Erfassung von Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Temperatur,     Luftdruck, Vibrations- und Akustikdaten.
  • Alle Geräte unterstützen verschiedene Sensoreingänge (Analogspannung, TEDS, ICP etc.) und sind für präzise Synchronisation ausgelegt.

Besonders praktisch: Die Geräte lassen sich mit Schalen-, Ultraschall- oder Flügelrad-Anemometern koppeln und liefern so eine lückenlose Datenerfassung auch bei wechselnden Bedingungen.

Echtzeit­visualisierung

Zur Darstellung und Überwachung der Winddaten bietet ErTeMes leistungsstarke, anwendungsbezogene und kundenorientierte Software (HawkEye, LabView basierte Lösungen) an:

  • Echtzeit-Visualisierung von Windgeschwindigkeit, -richtung, Böigkeit und Zusatzgrößen
  • Alarmfunktionen bei Grenzwertüberschreitung (z. B. für Kranbetrieb oder Testumgebungen)
  • Flexible Signalverarbeitung, Filterung und Ereignismarkierung
  • Exportfunktionen in CSV, Excel oder MATLAB zur Weiterverarbeitung

Gerade bei Langzeittests oder sicherheitsrelevanten Anwendungen bietet die Kombination aus Hardware und Software eine professionelle Gesamtlösung.

Sie haben Fragen zur Messung für Ihren spezifischen Anwendungsfall oder wollen anderweitig unterstützt werden?

Jetzt Kontakt aufnehmen und beraten lassen!

FAQs – Häufige Fragen zur Messung der Windgeschwindigkeit

Welches Gerät eignet sich zur Messung der Windgeschwindigkeit am Boden?

Für bodennahe Messungen sind kompakte Flügelrad- oder Ultraschall-Anemometer besonders geeignet. Handgeräte mit Display oder Datenlogger ermöglichen präzise Vor-Ort-Messungen in 1–2 m Höhe. Wichtig sind robuste Bauweise und eine ausreichende Auflösung ab ca. 0,2 m/s.

In welcher Einheit wird die Windgeschwindigkeit gemessen?

Die Standard­einheit ist Meter pro Sekunde (m/s). Je nach Anwendung kommen auch Kilometer pro Stunde (km/h), Knoten (kn) oder die qualitative Beaufort-Skala zum Einsatz.

In welcher Höhe sollte die Windgeschwindigkeit gemessen werden?

Für normgerechte Messungen: 10 m über Boden (WMO).
Für spezifische Anwendungen wie Baustellen, Landwirtschaft oder Arbeitsschutz sind bodennahe Höhen von 1,5–2 m üblich.

Welche Faktoren beeinflussen die Messergebnisse?

Windmessungen können durch Hindernisse, Turbulenzen, Vereisung oder fehlerhafte Ausrichtung verfälscht werden. Wichtig sind ein freier Standort, regelmäßige Wartung und – wenn nötig – beheizte Sensoren.

Wann ist eine Kalibrierung des Anemometers notwendig?

Für präzise und normgerechte Ergebnisse sollte ein Anemometer alle 1–2 Jahre kalibriert werden. Es empfiehlt sich eine rückführbare Kalibrierung nach ISO 17025.

Herausforderungen beim Messen in Wasserstoff
Eine kleine Abhandlung über die Herausforderungen, denen man beim Messen in Wasserstoff und Wasserstoffumgebungen begegnet.

Wasserstoff ist ein zentraler Energieträger der Zukunft – jedoch stellen seine physikalischen Eigenschaften wie hohe Diffusion, geringe Dichte und Explosionsgefahr große Anforderungen an die Messtechnik. Für sichere und effiziente Anwendungen sind präzise Messungen von Druck, Temperatur, Durchfluss und Reinheit unerlässlich. Dabei kommen spezielle Sensoren, ATEX-konforme Geräte und digitale Auswertungssysteme zum Einsatz. Normen wie ISO 14687 oder DIN EN 60079 sichern die Qualität. Durch geeignete Kalibrierung, Redundanz und smarte Datenanalyse lassen sich Prozesse optimieren und Sicherheitsrisiken minimieren.

Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie an weiteren Informationen zu den behandelten Themen interessiert sind.

Eine Schulung zum Thema bieten wir über die Vogel Akademie an.

Messtechnik für Wasserstoff - Vogel Akademie

Kurz & Bündig 03
Sie haben gerade nicht viel Zeit, möchten aber trotzdem erfahren, was wir für Sie und Ihre Testvorhaben leisten können? Dann ist unser Videoclip genau richtig, um in nur 2 Minuten einen schnellen Überblick über unsere Angebot zu gewinnen.

ErTeMes ist ISO 9001 zertifiziert
Vielleicht ist es Ihnen schon in der Menüleiste unserer Webseite aufgefallen. Seit September 2024 ist die ErTeMes GmbH offiziell nach ISO 9001 zertifiziert.

Wir haben seit Beginn unserer Geschäftsaufnahme prozessual gearbeitet und ein QMS aufgebaut.

Behaupten kann man natürlich viel, weshalb wir uns entschlossen haben dies mit einer ISO 9001 Zertifizierung für unser Qualitätsmanagement zu belegen. Im September wurde die Qualität unserer Prozesse in den Geltungsbereichen "Beratung und Unterstützung im Bereich Test- und #Messtechnik, Vertrieb von Messtechnik, Entwicklung von Software und Messtechnik" von einem unabhängigen Auditor geprüft.

Nun halten wir auch stolz das entpsrechende Zertifikat in den Händen. Vielen Dank an alle die uns dabei unterstützt haben, vor allem an unseren Mitgesellschafter Kevin Dwinger, der neben seinen anderen beruflichen und privaten Verpflichtungen als unser QMB viel Wissen und Arbeit eingebracht hat. Dank auch an unseren Gesellschafter und Geschäftspartner HGL Dynamics, dessen QMS uns als Inspiration diente.

Messunsicherheit in kleinen Turbomaschinen
In unserem neuen Whitepaper beschäftigten wir uns mit den Besonderheiten der Messunsicherheit in kleinen Turbomaschinen und wie man diesen begegnen kann.

Kleine Gasturbinen haben neue Horizonte für Innovation und Fortschritt eröffnet. Angesichts ihres breiten Anwendungsspektrums wird vielerorts versucht, ihre Leistung und ihren Wirkungsgrad weiter zu verbessern. Dafür sind messtechnische Untersuchungen an diesen Maschinen unerlässlich, bringen jedoch aufgrund der Größe des zu untersuchenden Objekts verschiedene Herausforderungen mit sich.  

Bei der messtechnischen Untersuchung von kleinen Gasturbinen beziehungsweise von kleinen Turbomaschinen müssen verschiedene Einflüsse berücksichtigt werden wie z.B. die eigentliche Messunsicherheit sowie der Einfluss der Gestaltung der Messtechnik auf das Messergebnis. Das Whitepaper betrachtet an einem Beispiel wesentliche Faktoren und zeigt darüber hinaus eine Alternative auf: die Skalierung.

Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Anregungen oder Fragen zu den angeschnittenen Themen haben oder generell Unterstützung im Bereich des Test- und Messwesens suchen.

Bildmaterial freundlicherweise zur Verfügung gestellt von AeroDesignWorks GmbH

Unser Fragebogen zu Ihrem Testprojekt
Sie möchten sichergehen, dass Sie für Ihr geplantes Testprojekt alles im Blick haben? Hier finden Sie eine Checkliste, die Ihnen hilft, bei der Vorbereitung alles im Blick zu behalten.

FortschrittFrage 1 von 18
Abschnitt 1 von 5
Was soll getestet werden?
Abschnitt 1 von 5
Genauere Beschreibung

Bitte beschreiben Sie Ihr Testobjekt näher

Abschnitt 1 von 5
Zukünftige Tests

Sollen zukünftig ähnliche Tests durchgeführt werden?

Abschnitt 1 von 5
Physikalische Eigenschaft

Auf welche physikalische Eigenschaft soll getestet werden?

Abschnitt 1 von 5
Nähere Beschreibung

Falls "mehrere" oder "sonstige" gewählt

Abschnitt 1 von 5
Test am Originalobjekt

Der Test muss am Originalobjekt durchgeführt werden

Abschnitt 1 von 5
Reale Einsatzbedingungen

Der Test muss bei realen Einsatzbedingungen stattfinden

Abschnitt 2 von 5
Warum testen Sie?

Welchen Zweck hat Ihr Test?

Abschnitt 2 von 5
Für wen testen Sie?
Abschnitt 2 von 5
Genauere Beschreibung

Bitte beschreiben Sie den Zweck näher

Abschnitt 3 von 5
Wo wollen Sie testen?

Wählen Sie Ihre bevorzugte Region

Abschnitt 3 von 5
Prüfstand verfügbar?

Steht Ihnen ein geeigneter Prüfstand zur Verfügung?

Abschnitt 4 von 5
Wie sind Sie vorbereitet?
Abschnitt 4 von 5
Wie sind Sie ausgerüstet?
Abschnitt 4 von 5
Wie wird getestet?
Abschnitt 4 von 5
Datenauswertung
Abschnitt 5 von 5
Ansprechpersonen festgelegt?
Abschnitt 5 von 5
Gesamtverantwortliche Person

Gibt es eine gesamtverantwortliche Person?

Vielen Dank!

Ihre Befragung wurde erfolgreich abgeschlossen.

Damit Sie Ihre Zeit für andere wichtige Themen nutzen können, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die Aufgaben rund um das Test- und Messwesen so einfach wie möglich zu gestalten.

Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an Leistungen, die Sie bei Ihren Test- und Messaufgaben unterstützen.

Vom Testkonzept bis zur Datenauswertung, von der Ressourcenplanung bis zur -bereitstellung, vom technischen Support bis zur Schulung Ihrer Mitarbeitenden – bei uns profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Versuchsplanung und -durchführung und von unserem erprobten Knowhow rund um die Methodik des Messens und Testens.

Grundlagen der Aerodynamik und Strömungslehre
In diesem Blogbeitrag werden die Grundlagen der Aerodynamik und Strömungslehre erläutert.

Eventuell ist auch die Schulung, die wir zu diesem Themenbereich anbieten, für Sie von Interesse: Schulung: Grundlagen der Strömungslehre, Aerodynamik & mehr - ERTEMES

Grundlagen der Aerodynamik und Strömungslehre

Einleitung

Die Aerodynamik und Strömungslehre beschäftigt sich mit der Bewegung von Gasen, insbesondere Luft, um Körper herum. In der Luft- und Raumfahrtindustrie spielt die Aerodynamik eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Flugzeugen, Raketen und Satelliten. Aber auch im Alltag begegnen uns Phänomene der Strömungslehre, wie zum Beispiel die Wirbelbildung hinter einem LKW. In diesem Blogbeitrag werden die Grundlagen der Aerodynamik und Strömungslehre erläutert.

Was ist Strömung?

Strömung ist die Bewegung eines Mediums (z.B. Luft oder Wasser) um ein Objekt herum. Die Strömung kann unterschiedliche Geschwindigkeiten und Richtungen haben. Sie kann laminar, also geordnet und gleichmäßig, oder turbulent, also unregelmäßig und chaotisch, sein.

In der Aerodynamik ist die Strömung um ein Objekt herum von besonderer Bedeutung. Sie kann Einfluss auf die aerodynamischen Kräfte haben, die auf das Objekt wirken. Diese Kräfte können Auftrieb, Widerstand und Seitenkräfte sein.

Wie entsteht Auftrieb?

Auftrieb entsteht durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Luftströmung über und unter einem Tragflügel. Die Luftströmung über dem Tragflügel muss eine längere Strecke zurücklegen als die Luftströmung darunter. Dadurch entsteht eine unterschiedliche Druckverteilung auf dem Tragflügel. Der Luftdruck auf der Unterseite des Tragflügels ist höher als auf der Oberseite, wodurch das Flugzeug nach oben gedrückt wird.

Wie entsteht Widerstand?

Widerstand entsteht durch die Reibung der Luft an der Oberfläche eines Objekts und durch die Verwirbelungen hinter dem Objekt. Je schneller die Strömungsgeschwindigkeit ist, desto größer ist auch der Widerstand. Daher ist eine möglichst strömungsgünstige Formgebung von entscheidender Bedeutung, um den Widerstand zu minimieren.

Fazit

Die Aerodynamik und Strömungslehre sind wichtige Grundlagen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch für den Alltag. Die Kenntnis der aerodynamischen Kräfte und der Strömungsphänomene ermöglicht es, effizientere und sicherere Flugzeuge und andere Fahrzeuge zu entwickeln. Die Auftriebs- und Widerstandskräfte sind auch bei der Konstruktion von Gebäuden und Brücken von Bedeutung. Die Strömungslehre ist somit ein unverzichtbares Feld der Physik und Ingenieurwissenschaften.

Wissenswertes über Messtechnikschulungen
Messtechnikschulungen sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung und Weiterbildung von Ingenieuren und Technikern in verschiedenen Branchen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns näher mit diesem Thema auseinandersetzen und die Vorteile von Schulungen in diesem Bereich erläutern.

Alles Wissenswerte über Messtechnikschulungen

Einleitung

Messtechnikschulungen sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung und Weiterbildung von Ingenieuren und Technikern in verschiedenen Branchen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns näher mit diesem Thema auseinandersetzen und die Vorteile von Schulungen in diesem Bereich erläutern.

Warum sind Messtechnikschulungen wichtig?

Die Technik im Bereich der Messtechnik entwickelt sich ständig weiter. Es ist daher unerlässlich, dass Mitarbeiter, die in diesem Bereich tätig sind, über die neuesten Entwicklungen und Technologien informiert werden. Messtechnikschulungen bieten eine hervorragende Möglichkeit, das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen und somit die Produktivität und Effizienz in ihrem Arbeitsbereich zu steigern.

Was wird in einer Messtechnikschulung vermittelt?

In einer Messtechnikschulung lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Messtechnik sowie die verschiedenen Arten von Messgeräten und ihre Anwendungen kennen. Sie lernen auch, wie man Messungen durchführt, Daten sammelt und analysiert. Darüber hinaus werden in Schulungen auch spezielle Anwendungen und Technologien behandelt, die für bestimmte Branchen relevant sind.

Fazit

Messtechnikschulungen sind unerlässlich für Mitarbeiter, die in diesem Bereich tätig sind. Sie bieten eine hervorragende Gelegenheit, das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen. Durch Schulungen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter mit den neuesten Entwicklungen und Technologien vertraut sind, was wiederum die Produktivität und Effizienz in ihrem Arbeitsbereich steigert. Wenn Sie in der Messtechnik tätig sind oder Ihre Mitarbeiter entsprechend schulen möchten, sollten Sie sich über die Schulungsmöglichkeiten in Ihrer Region informieren.

Mess- und Prüfmittelmanagement
Das Mess- und Prüfmittelmanagement ist ein entscheidender Bestandteil der Qualitätssicherung in Unternehmen. Es befasst sich mit der Verwaltung und Überwachung von Mess- und Prüfmitteln, die zur Prüfung von Produkten und Prozessen eingesetzt werden.

Mess- und Prüfmittelmanagement: Eine Einführung

Das Mess- und Prüfmittelmanagement ist ein entscheidender Bestandteil der Qualitätssicherung in Unternehmen. Es befasst sich mit der Verwaltung und Überwachung von Mess- und Prüfmitteln, die zur Prüfung von Produkten und Prozessen eingesetzt werden.

Warum ist Mess- und Prüfmittelmanagement wichtig?

Eine genaue und zuverlässige Messung ist entscheidend für die Qualitätssicherung von Produkten und Prozessen. Mess- und Prüfmittel müssen daher regelmäßig kalibriert und überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie korrekt und zuverlässig arbeiten. Das Mess- und Prüfmittelmanagement stellt sicher, dass diese Überprüfungen regelmäßig durchgeführt werden und dass die Mess- und Prüfmittel entsprechend gewartet und kalibriert werden.

Aufgaben des Mess- und Prüfmittelmanagements

Das Mess- und Prüfmittelmanagement umfasst eine Vielzahl von Aufgaben, unter anderem:

  • Identifikation und Kennzeichnung von Mess- und Prüfmitteln
  • Erstellung von Prüfplänen und -anweisungen
  • Überwachung von Prüffristen und Kalibrierungen
  • Wartung und Reparatur von Mess- und Prüfmitteln
  • Schulung von Mitarbeitern im Umgang mit Mess- und Prüfmitteln
  • Dokumentation von Mess- und Prüfergebnissen

Vorteile des Mess- und Prüfmittelmanagements

Eine effektive Mess- und Prüfmittelverwaltung bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, darunter:

  • Verbesserte Produktqualität durch genaue und zuverlässige Messungen
  • Vermeidung von Produktionsfehlern und Ausschuss
  • Erfüllung von Qualitätsstandards und -zertifizierungen
  • Kostenersparnis durch verminderten Bedarf an Nacharbeit und Reparaturen
  • Verbesserte Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch höhere Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Messungen

Fazit

Das Mess- und Prüfmittelmanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung in Unternehmen. Eine effektive Verwaltung und Überwachung von Mess- und Prüfmitteln ist unerlässlich, um eine hohe Produktqualität sicherzustellen und Kosten zu sparen. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie ein effektives Mess- und Prüfmittelmanagement-System implementieren und regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass es den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.

Messunsicherheit
In der Welt der Messungen gibt es immer eine gewisse Unsicherheit. Auch wenn wir denken, dass wir ein bestimmtes Ergebnis genau gemessen haben, kann es trotzdem Abweichungen geben. Diese Abweichungen werden als Messunsicherheit bezeichnet und sind ein wichtiger Faktor bei allen Messungen.

Messunsicherheit: Was ist das und warum ist es wichtig?


Einleitung

In der Welt der Messungen gibt es immer eine gewisse Unsicherheit. Auch wenn wir denken, dass wir ein bestimmtes Ergebnis genau gemessen haben, kann es trotzdem Abweichungen geben. Diese Abweichungen werden als Messunsicherheit bezeichnet und sind ein wichtiger Faktor bei allen Messungen.

Was ist Messunsicherheit?

Messunsicherheit ist der Bereich, in dem das wahre Ergebnis einer Messung mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit zu finden ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Messungen nie vollständig genau sind. Es gibt immer eine gewisse Unsicherheit aufgrund von Faktoren wie Messfehlern, Messgeräteabweichungen und Umgebungsbedingungen.


Warum ist Messunsicherheit wichtig?

Die Kenntnis der Messunsicherheit ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse einer Messung zuverlässig und aussagekräftig sind. Wenn die Messunsicherheit nicht berücksichtigt wird, können falsche Schlussfolgerungen gezogen werden und Entscheidungen auf falschen Grundlagen getroffen werden. Messunsicherheit ist besonders wichtig in Bereichen wie der Wissenschaft, der Medizin und der Technik, wo Messungen oft die Grundlage für Entscheidungen bilden.FazitMessunsicherheit ist ein wichtiger Faktor bei allen Messungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Messungen nie vollständig genau sind und dass es immer eine gewisse Unsicherheit gibt. Die Kenntnis der Messunsicherheit ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse einer Messung zuverlässig und aussagekräftig sind. Wenn die Messunsicherheit nicht berücksichtigt wird, können falsche Schlussfolgerungen gezogen werden und Entscheidungen auf falschen Grundlagen getroffen werden.‍

Fazit

Messunsicherheit ist ein wichtiger Faktor bei allen Messungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Messungen nie vollständig genau sind und dass es immer eine gewisse Unsicherheit gibt. Die Kenntnis der Messunsicherheit ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse einer Messung zuverlässig und aussagekräftig sind. Wenn die Messunsicherheit nicht berücksichtigt wird, können falsche Schlussfolgerungen gezogen werden und Entscheidungen auf falschen Grundlagen getroffen werden.

ErTeMes wird zur GmbH!
Wir haben tolle Neuigkeiten zu verkünden: ERTEMES ist nun eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Wir bleiben weiterhin Ihr kompetenter Partner für Messtechnik und Testanliegen.

Aber was bedeutet das für unsere Kunden?

Keine Sorge, an unserer Qualität und unserem Service ändert sich nichts. Wir bleiben weiterhin Ihr kompetenter Partner für Messtechnik und Testanliegen. Wir bieten Ihnen nach wie vor innovative Lösungen für Ihre Anforderungen in den Bereichen Industrie, Forschung und Entwicklung. Wir sind stolz auf unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how in diesem Bereich.

Die Umwandlung in eine GmbH bringt uns aber auch einige Vorteile, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Zum einen können wir unsere Geschäftsprozesse vereinfachen und flexibler gestalten. Zum anderen können wir unsere Haftung begrenzen und unser Eigenkapital stärken. Das gibt uns mehr Spielraum für Investitionen und Innovationen. Außerdem können wir unsere Mitarbeiter besser einbinden und motivieren.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen und bedanken uns für Ihr Vertrauen in ERTEMES. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind gerne für Sie da.

Ihr ERTEMES-Team

Kurz & Bündig 02
Im zweiten Teil unserer Reihe zeigen wir, wie man Messdaten visualisieren und somit eine Brücke zwischen Simulation (Vorhersage) und Messung (Ergebnis) herstellen kann.

Das folgende Video zeigt, wie sich punktuelle Daten aufbereiten lassen, um sich einen besseren Überblick über Vorgänge zu verschaffen. Ebenfalls ist es ein Beispiel für eine Brücke zwischen Messung und Simulation.

Druck- und Temperaturverteilung hinter einem Fan bei Drehzahlverzögerung

Dieser kurze Film zeigt die Druck- und Temperaturverteilung hinter einem Triebwerksgebläse (Fan) bei der Drehzahlverringerung. Rechts unten im Video ist der Versuchsaufbau mit allen relevanten Messpositionen zu sehen. Der Massenstrom oder die Einlassstromfunktion (IFF) wurde mit einer Venturi-Düse gemessen, während die Rotordrehzahl (N) an der Welle gemessen wurde. Das Ventil für den Mantelstrom und das Ventil für den Kernstrom wurden während des Manövers auf einer konstanten Einstellung gehalten. Der Totaldruck p_t und die Totaltemperatur T_t wurden mit Kielschen-Sonden gemessen. Im Mantelstrom wurde mit acht Messrechen mit jeweils 13 Messstellen gemessen, die gleichmäßig radial und in Umfangsrichtung verteilt sind. Im Kernstrom sind es sieben Messrechen mit jeweils acht Messstellen in radialer und umfangsmäßiger Verteilung.

Links unten im Video sind die relative Rotordrehzahl (N_rel) und die relative Einlassströmungsfunktion als Referenz dargestellt. Die Druckverteilung ist oben links dargestellt, während die Temperaturverteilung oben rechts aufgetragen ist. Alle Parameter sind auf ihren Wert im Auslegungspunkt (DP) bezogen.

Offensichtlich zeigt eine Drucksonde auf der 135°-Position zum Außenradius hin eine abweichende Messung, da der Druck immer deutlich niedriger ist als bei allen anderen Sonden, was bei einem rotationssymmetrischen Aufbau nicht plausibel ist.

Während der Verzögerung, insbesondere zwischen N_rel=1,05 und N_rel=0,9, ist zu beobachten, wie sich der Ort des maximalen Totaldruckes und der maximalen Totaltemperatur von der äußeren zur inneren radialen Position verschiebt. Unterhalb einer relativen Drehzahl von N_rel=0,8 ist die Verteilung weitestgehend homogen.

Die Versuchsdaten wurden von der AneCom AeroTest GmbH zur Verfügung gestellt und von der ErTeMes GmbH verarbeitet und visualisiert.

Kurz & Bündig 01
Wir haben ein kleines Projekt ins Leben gerufen und wollen mit sehr kurzen Präsentationen auf verschiedene Themen und Herausforderungen des Test- und Messwesens aufmerksam machen und erste Einblicke geben.

Hier unser Pilot zum Thema Messunsicherheit:

Die Welt der Mess(un)sicherheit Beobachtbare Messunsicherheit und Gesamtunsicherheit

ErTeMes Deutschlandvertrieb von HGL Dynamics
Wir freuen uns, dass wir HGL als einen festen Partner gewinnen und von unserem Konzept überzeugen konnten.

Wir fokussieren uns auf die Vertretung von HGL in Deutschland.

Wir freuen uns, dass wir HGL als einen festen Partner gewinnen und von unserem Konzept überzeugen konnten. Aus dieser Synergie können wir Ihnen  folgende Dienstleistungen anbieten:

  • Verkauf und Vermietung von Produkten der HGL-Gruppe
  • Auslegung und Zusammenstellung von Systemen
  • Einrichtung und Inbetriebnahme
  • Wartung und Service
  • Beratung und Training

Daraus ergeben sich Vorteile für Sie:

  • direkter Ansprechpartner in Deutschland
  • kürzere Wege / Standzeiten
  • EU-Auftragsabwicklung
  • Anwendersicht

Sensorik

Warum ErTeMes für Ihre Sensorik?

Die Wahl des richtigen Sensors ist keine reine Einkaufsentscheidung – sie ist eine messtechnische Fachentscheidung, die fundiertes Know-How erfordert. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen und herstellerunabhängigen Partner, der die gesamte Messkette im Blick behält:

  • Herstellerunabhängig: Wir empfehlen, was zu Ihrer Messaufgabe passt – nicht, was auf Lager ist
  • Messtechnisches Know-How: Wir verstehen Sensoren nicht nur als Bauteile, sondern als Teil der gesamten Messkette
  • Ganzheitlich: Von der Beratung über die Integration bis zur Kalibrierung aus einer Hand
  • Individuell: Standardlösungen wo möglich, Sonderlösungen wo nötig

Der Anfang jeder präzisen Messung

Jede Messung beginnt mit einem Sensor. Er ist das erste Glied in der Messkette – und damit der entscheidende Faktor für die Qualität aller nachfolgenden Daten, Auswertungen und Entscheidungen. Ein falsch ausgewählter, fehlerhaft installierter oder unzureichend kalibrierter Sensor verfälscht jedes Ergebnis – unabhängig davon, wie hochwertig der Rest der Messkette ist. Wer bei der Sensorik spart oder auf das falsche Gerät setzt, zahlt am Ende immer drauf.

ErTeMes unterstützt Sie bei der Auswahl, Integration, Kalibrierung und Betreuung Ihrer Sensorik – herstellerunabhängig, branchenübergreifend und immer mit dem Fokus auf die optimale Lösung für Ihre spezifische Messaufgabe.

Die richtige Sensorik finden – Beratung & Auswahl

Der Sensorikmarkt ist riesig: Tausende von Herstellern, unzählige Messprinzipien und eine schier endlose Auswahl an Bauformen, Schnittstellen und Genauigkeitsklassen. Wir helfen Ihnen, die Orientierung zu behalten und den Sensor zu finden, der wirklich zu Ihrer Messaufgabe passt:

  • Analyse der Messaufgabe und der relevanten Messgrößen, z.B. Temperatur, Druck, Kraft, Dehnung, Durchfluss oder Beschleunigung
  • Herstellerunabhängige Beratung und Marktrecherche
  • Bewertung und Vergleich geeigneter Sensoren und Messprinzipien
  • Berücksichtigung von Genauigkeitsanforderungen, Umgebungsbedingungen und Einbausituationen
  • Bewertung von Schnittstellen und Kompatibilität mit bestehenden Systemen
  • Kostenoptimierung durch gezielte Auswahl – kein Über- oder Unterspezifizieren

Integration & Inbetriebnahme – Vom Sensor zum zuverlässigen Messsignal

Ein Sensor entfaltet seinen vollen Wert erst durch eine sorgfältige Installation und Integration in Ihre Messkette. Fehler bei der Montage oder Signalverarbeitung können selbst hochwertige Sensoren wirkungslos machen. Wir begleiten Sie durch diesen Prozess – präzise und normgerecht:

  • Mechanische und elektrische Installation der Sensorik
  • Signalkonditionierung und Anbindung an Datenerfassungssysteme
  • Konfiguration und Parametrierung der Sensoren
  • Integration in bestehende EMSR- und Messketten
  • Funktionsprüfung und Validierung der Messsignale
  • Normgerechte Dokumentation und Ersterfassung im Kalibriermanagement

Kalibrierung & Wartung – Langfristig präzise

Sensoren unterliegen Alterung, Drift und Verschleiß – und verlieren ohne regelmäßige Kalibrierung schleichend an Genauigkeit. Oft unbemerkt, aber mit spürbaren Auswirkungen auf die Qualität Ihrer Messergebnisse. Wir sorgen dafür, dass Ihre Sensorik dauerhaft zuverlässig arbeitet:

  • Kalibrierung von Sensoren nach aktuellen Normen und Richtlinien
  • Erkennung von Drift, Verschleiß und alterungsbedingten Abweichungen
  • Verwaltung von Kalibrierfristen im Rahmen des Mess- und Prüfmittelmanagements
  • Regelmäßige Funktionsprüfungen und Wartungsintervalle
  • Austausch und Reparatur bei festgestellten Abweichungen oder Defekten

Sonderlösungen & Sensorentwicklung – Wenn Standardsensoren nicht reichen

Nicht jede Messaufgabe lässt sich mit einem handelsüblichen Sensor lösen. Für komplexe, platzkritische oder hochspezialisierte Anforderungen entwickeln und realisieren wir individuelle Sensorlösungen:

  • Auslegung und Entwicklung kundenspezifischer Sensorlösungen
  • Anpassung von Standardsensoren an spezifische Einbau- und Umgebungsbedingungen
  • Realisierung von Sensorarrays und Mehrkanallösungen
  • Berücksichtigung von ATEX-Anforderungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
  • Unterstützung bei der Zulassung und Zertifizierung von Sonderlösungen

Präzise Messungen beginnen mit dem richtigen Sensor – und dem richtigen Partner.

Wir finden gemeinsam die optimale Sensoriklösung für Ihre Messaufgabe.

Jetzt Kontakt aufnehmen
Mess-Software

Warum ErTeMes für Ihre Mess-Software?

Mess-Software ist das Bindeglied zwischen Ihren Messgeräten und Ihren Ergebnissen – und damit ein entscheidender Faktor für die Qualität Ihrer gesamten Messkette. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der sowohl die messtechnische als auch die softwaretechnische Seite versteht:

  • Herstellerunabhängig: Wir empfehlen, was zu Ihrer Messaufgabe passt – nicht, was einfach verfügbar ist
  • Messtechnisches Know-How: Wir verstehen nicht nur Software, sondern auch die Physik dahinter
  • Ganzheitlich: Von der Beratung über die Entwicklung bis zur Wartung aus einer Hand
  • Individuell: Keine Standardlösung – sondern Software, die wirklich zu Ihnen passt

Daten erfassen, verstehen und nutzen

Moderne Messtechnik erzeugt Daten – und zwar in großen Mengen. Doch Daten allein schaffen noch keinen Mehrwert. Erst die richtige Software macht aus rohen Messwerten aussagekräftige Ergebnisse: Sie erfasst, visualisiert, analysiert und archiviert Ihre Messdaten – zuverlässig, nachvollziehbar und in Echtzeit. Eine ungeeignete oder schlecht konfigurierte Mess-Software hingegen führt zu Datenverlust, Auswertungsfehlern und ineffizienten Prozessen.

ErTeMes unterstützt Sie bei der Auswahl, Entwicklung, Konfiguration und Betreuung Ihrer Mess-Software – herstellerunabhängig, praxisnah und exakt auf Ihre Messaufgabe zugeschnitten.

Die richtige Software finden – Beratung & Auswahl

Der Markt für Mess-Software ist groß und unübersichtlich. Standardlösungen passen selten zu individuellen Messaufgaben – und maßgeschneiderte Lösungen sind nicht immer notwendig. Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen:

  • Analyse Ihrer Messaufgabe, Datenmengen und Anforderungen
  • Herstellerunabhängige Beratung und Marktrecherche
  • Bewertung und Vergleich geeigneter Softwarelösungen
  • Berücksichtigung von Schnittstellenanforderungen, Normen und bestehender IT-Infrastruktur
  • Kostenoptimierung durch gezielte Auswahl – keine Über- oder Unterspezifizierung

Individuelle Softwareentwicklung – Wenn Standardlösungen nicht reichen

Nicht jede Messaufgabe lässt sich mit einer Standardsoftware lösen. Für komplexe, spezifische oder hochspezialisierte Anforderungen entwickeln wir individuelle Softwarelösungen, die exakt auf Ihre Prozesse zugeschnitten sind:

  • Entwicklung kundenspezifischer Mess- und Auswertesoftware
  • Programmierung von Datenerfassungs- und Visualisierungslösungen
  • Automatisierung von Mess- und Auswerteprozessen
  • Entwicklung von Schnittstellen zu bestehenden Systemen, z.B. ERP, SCADA oder Datenbanken
  • Implementierung automatisierter Berichterstellung und Exportfunktionen

Konfiguration & Inbetriebnahme – Vom Setup zum laufenden Betrieb

Auch die beste Software entfaltet ihren vollen Wert erst durch eine sorgfältige Konfiguration und Integration in Ihre bestehende Infrastruktur. Wir begleiten Sie durch diesen Prozess – strukturiert und praxisnah:

  • Installation und Konfiguration der Mess-Software
  • Anbindung und Integration von Messgeräten und Sensoren
  • Einrichtung von Datenerfassungs- und Speicherprozessen
  • Erstellung von Dashboards und Visualisierungen für das Online-Monitoring
  • Funktionsprüfung und Validierung der erfassten Messdaten
  • Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wartung & Weiterentwicklung – Langfristig leistungsfähig

Mess-Software ist kein statisches Produkt – sie muss mit Ihren Anforderungen wachsen. Wir begleiten Sie auch nach der Inbetriebnahme und sorgen dafür, dass Ihre Software stets zuverlässig und aktuell bleibt:

  • Regelmäßige Wartung und Updates
  • Erweiterung und Anpassung bei sich ändernden Anforderungen
  • Fehleranalyse und Troubleshooting im laufenden Betrieb
  • Datenbankpflege und -archivierung
  • Kontinuierliche Optimierung der Auswerteprozesse

Aus Messdaten werden Erkenntnisse – mit der richtigen Software.

Wir entwickeln gemeinsam die optimale Softwarelösung für Ihre Messaufgabe.

Jetzt Kontakt aufnehmen
EMSR

Warum ErTeMes für Ihre EMSR-Technik?

EMSR-Technik ist komplex – und Fehler in der Planung oder Umsetzung haben oft weitreichende Folgen. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der branchenübergreifendes Know-How mit einer präzisen und strukturierten Arbeitsweise verbindet:

  • Branchenübergreifende Erfahrung: Fundiertes Wissen aus verschiedensten technischen Branchen
  • Normkonformität: Umsetzung aller relevanten Normen und Richtlinien von Anfang an
  • Ganzheitlicher Ansatz: Von der ersten Konzeptidee bis zur finalen Inbetriebnahme aus einer Hand
  • Individuelle Lösungen: Kein Standardkonzept – sondern eine Lösung, die exakt zu Ihren Anforderungen passt

Messen, Steuern, Regeln. Präzise und zuverlässig.

Moderne Industrie- und Produktionsanlagen sind ohne eine funktionierende EMSR-Technik undenkbar. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik bildet das Nervensystem jeder technischen Anlage – sie sorgt dafür, dass Prozesse stabil laufen, Grenzwerte eingehalten werden und Systeme effizient und sicher arbeiten. Eine fehlerhafte oder veraltete EMSR-Infrastruktur hingegen führt zu Prozessinstabilitäten, Produktionsausfällen und im schlimmsten Fall zu sicherheitskritischen Situationen.

ErTeMes unterstützt Sie bei der Planung, Umsetzung und Optimierung Ihrer EMSR-Technik – branchenübergreifend, normkonform und mit dem Fokus auf nachhaltige Lösungen.

Was ist EMSR-Technik – und warum ist sie so entscheidend?

EMSR steht für Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und umfasst alle Systeme, die Prozessgrößen erfassen, verarbeiten und regeln. Sie ist die Grundlage für automatisierte und zuverlässige Prozesse in nahezu allen technischen Branchen – von der Energietechnik über den Maschinenbau bis hin zur Chemie- und Pharmaindustrie:

  • Elektrotechnik: Versorgung, Absicherung und Verteilung elektrischer Energie in Anlagen und Systemen
  • Messtechnik: Erfassung von Prozessgrößen wie Temperatur, Druck, Durchfluss oder Füllstand
  • Steuerungstechnik: Verarbeitung von Messsignalen und gezielte Steuerung von Prozessabläufen
  • Regelungstechnik: Automatische Anpassung von Prozessparametern zur Einhaltung definierter Sollwerte

Unsere Leistungen im Bereich EMSR-Technik

Ob Neuplanung, Optimierung oder Instandhaltung – wir begleiten Sie in allen Phasen Ihres EMSR-Projekts:

  • Planung und Auslegung von EMSR-Systemen nach aktuellen Normen und Richtlinien
  • Erstellung von Mess-, Steuer- und Regelungskonzepten
  • Auswahl und Spezifikation geeigneter Sensorik, Aktorik und Leittechnik
  • Erstellung normgerechter EMSR-Dokumentationen und Stromlaufpläne
  • Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von EMSR-Komponenten und -Systemen
  • Berücksichtigung von ATEX- und SIL-Anforderungen bei sicherheitskritischen Anwendungen
  • Analyse und Optimierung bestehender EMSR-Infrastrukturen
  • Schulung und Unterweisung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Zuverlässige Prozesse beginnen mit zuverlässiger EMSR-Technik.

Wir analysieren Ihre Anforderungen und entwickeln gemeinsam die optimale Lösung für Ihre Anlage.

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Messgeräte

Warum ErTeMes für Ihre Messgeräte?

Messgeräte sind Investitionen – und wie jede Investition sollten sie optimal eingesetzt werden. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen und herstellerunabhängigen Partner, der Sie von der ersten Beratung bis zum laufenden Betrieb begleitet:

  • Herstellerunabhängig: Wir empfehlen, was zu Ihnen passt – nicht, was auf Lager ist
  • Branchenübergreifend: Fundiertes Know-How aus verschiedensten technischen Anwendungsbereichen
  • Ganzheitlich: Von der Auswahl über die Inbetriebnahme bis zur Kalibrierung aus einer Hand
  • Normkonform: Alle Leistungen unter Berücksichtigung aktueller Normen und Vorschriften

Die richtige Messtechnik für jede Anforderung

Präzise Messungen beginnen mit dem richtigen Messgerät. Ob in der Entwicklung, der Qualitätssicherung oder im laufenden Betrieb – die Wahl des geeigneten Messgeräts ist entscheidend für die Zuverlässigkeit und Aussagekraft Ihrer Messergebnisse. Falsch ausgewählte oder unzureichend gewartete Messgeräte führen zu ungenauen Ergebnissen, Fehlentscheidungen und im schlimmsten Fall zu kostspieligen Folgefehlern.

ErTeMes unterstützt Sie bei der Auswahl, Beschaffung, Inbetriebnahme und Betreuung Ihrer Messgeräte – branchenübergreifend, herstellerunabhängig und immer mit dem Fokus auf die optimale Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen.

Die richtige Wahl treffen – Beratung & Auswahl

Der Markt für Messgeräte ist vielfältig und unübersichtlich. Wir helfen Ihnen, die Orientierung zu behalten und das Gerät zu finden, das wirklich zu Ihrer Messaufgabe passt – technisch wie wirtschaftlich:

  • Analyse Ihrer Messaufgabe und der relevanten Messgrößen
  • Herstellerunabhängige Beratung und Marktrecherche
  • Bewertung und Vergleich geeigneter Messgeräte und -systeme
  • Berücksichtigung von Genauigkeitsanforderungen, Umgebungsbedingungen und Normen
  • Unterstützung bei der Beschaffung und Lieferantenauswahl
  • Kostenoptimierung durch gezielte Auswahl – kein Über- oder Unterspezifizieren

Inbetriebnahme & Integration – Sicher in den Betrieb

Ein Messgerät entfaltet seinen vollen Wert erst dann, wenn es korrekt installiert, konfiguriert und in Ihre bestehende Infrastruktur integriert ist. Wir begleiten Sie durch diesen Prozess – strukturiert und normgerecht:

  • Installation und mechanische sowie elektrische Inbetriebnahme
  • Konfiguration und Parametrierung der Messgeräte
  • Integration in bestehende Mess-, Steuer- und Regelungssysteme
  • Funktionsprüfung und Validierung der Messergebnisse
  • Normgerechte Dokumentation und Ersterfassung im Kalibriermanagement

Kalibrierung & Wartung – Langfristige Zuverlässigkeit

Ein Messgerät ist nur so gut wie seine letzte Kalibrierung. Regelmäßige Wartung und Kalibrierung sichern die Langzeitstabilität Ihrer Messungen und sind in vielen Branchen normativ vorgeschrieben:

  • Durchführung von Kalibrierungen nach aktuellen Normen und Richtlinien
  • Überprüfung und Dokumentation der Messgeräteleistung
  • Erkennung von Drift und Verschleiß durch regelmäßige Funktionsprüfungen
  • Verwaltung von Kalibrierfristen im Rahmen des Mess- und Prüfmittelmanagements
  • Reparatur und Austausch bei festgestellten Abweichungen

Das richtige Messgerät. Zum richtigen Zeitpunkt. Mit dem richtigen Partner.

Wir finden gemeinsam die optimale Messtechnik für Ihre Anforderungen.

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DGUV-V3

Warum ErTeMes für Ihre DGUV-V3-Prüfung?

Die DGUV Vorschrift 3 ist keine Empfehlung – sie ist gesetzliche Pflicht. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der Ihre Prüfpflichten vollständig, termingerecht und mit lückenloser Dokumentation erfüllt – damit Sie rechtssicher und auf der sicheren Seite sind:

  • Rechtssicher & lückenlos: Vollständige Prüfung und normgerechte Dokumentation aller elektrischen Anlagen und Betriebsmittel – ortsfest wie ortsveränderlich
  • Termingerecht: Wir ermitteln Ihre individuellen Prüffristen, überwachen sie und sorgen dafür, dass keine Frist versäumt wird
  • Ganzheitlich: Von der Sichtprüfung über Messungen und Funktionsprüfungen bis zur Mängelbehebung – alles aus einer Hand
  • Mehr als Pflichterfüllung: Frühzeitige Erkennung von Mängeln schützt Ihre Mitarbeiter, sichert Ihren Versicherungsschutz und verhindert teure Folgeschäden

DGUV Vorschrift 3 – Elektrische Sicherheit, die keine Kompromisse kennt

Wann wurden Ihre elektrischen Betriebsmittel und Anlagen zuletzt geprüft? Die DGUV Vorschrift 3 – früher bekannt als BGV A3 – verpflichtet Unternehmen dazu, elektrische Anlagen und Betriebsmittel regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu prüfen. Diese Prüfpflicht ist keine Empfehlung – sie ist gesetzlich verankert. Wer sie vernachlässigt, riskiert nicht nur die Sicherheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch empfindliche Bußgelder, Versicherungsprobleme und im Schadensfall persönliche Haftung.

ErTeMes unterstützt Sie bei der vollständigen und normgerechten Umsetzung der DGUV Vorschrift 3 – zuverlässig, termingerecht und mit lückenloser Dokumentation.

Was schreibt die DGUV Vorschrift 3 vor?

Die DGUV Vorschrift 3 regelt die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel in Unternehmen. Sie legt fest, dass diese in regelmäßigen Abständen durch eine qualifizierte Elektrofachkraft geprüft werden müssen – mit dem Ziel, elektrische Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Dabei unterscheidet die Vorschrift zwischen:

  • Ortsfesten Anlagen: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel, die fest installiert sind, z.B. Schaltschränke, Maschinen oder Beleuchtungsanlagen
  • Ortsveränderlichen Betriebsmitteln: Geräte und Arbeitsmittel, die regelmäßig bewegt werden, z.B. Verlängerungskabel, Handwerkzeuge oder Prüfgeräte
  • Prüffristen: Abhängig von Einsatzbereich, Umgebungsbedingungen und Art des Betriebsmittels – wir helfen Ihnen, die korrekten Fristen zu ermitteln und einzuhalten

Unsere Leistungen rund um die DGUV Vorschrift 3

Wir übernehmen die Prüfung Ihrer elektrischen Anlagen und Betriebsmittel vollständig und normgerecht – von der Erstprüfung bis zur wiederkehrenden Prüfung:

  • Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
  • Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel
  • Ermittlung und Festlegung individueller Prüffristen
  • Durchführung von Sichtprüfungen, Messungen und Funktionsprüfungen
  • Lückenlose und normgerechte Dokumentation aller Prüfergebnisse
  • Erstellung von Prüfprotokollen und Mängelberichten
  • Beratung und Unterstützung bei der Behebung festgestellter Mängel

Warum regelmäßige Prüfungen so wichtig sind

Elektrische Defekte gehören zu den häufigsten Ursachen von Bränden und Arbeitsunfällen in Unternehmen. Regelmäßige Prüfungen gemäß DGUV Vorschrift 3 schützen nicht nur Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sie schützen auch Ihr Unternehmen:

  • Rechtssicherheit: Nachweis der Erfüllung gesetzlicher Prüfpflichten
  • Versicherungsschutz: Lückenlose Dokumentation sichert Ihren Versicherungsschutz im Schadensfall
  • Kostenersparnis: Frühzeitige Erkennung von Mängeln verhindert teure Folgeschäden
  • Betriebssicherheit: Minimierung von Ausfallzeiten durch präventive Wartung

Ihre Prüfpflicht – unsere Verantwortung.

Vereinbaren Sie jetzt Ihre DGUV-V3-Prüfung – für mehr Sicherheit, Rechtssicherheit und ein gutes Gefühl.

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EFK

Warum ErTeMes als Ihre Elektrofachkraft?

Elektrische Sicherheit ist Chefsache – und die Verantwortung dafür liegt bei einer qualifizierten Elektrofachkraft. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der diese Verantwortung übernimmt und gleichzeitig Ihre gesamte Elektroplanung abdeckt:

  • Klare Verantwortung: Wir übernehmen die Rolle der Elektrofachkraft offiziell und zuverlässig – ohne dass Sie intern Personal aufbauen müssen
  • Normkonform & rechtssicher: Alle Prüfungen, Dokumentationen und Arbeitsabläufe entsprechen den aktuellen Normen und gesetzlichen Anforderungen
  • Ganzheitlich: Von der Elektrofachkraft über die Elektroplanung bis zum fertigen Schaltschrank – alles aus einer Hand
  • Flexibel & bedarfsgerecht: Wir passen unseren Einsatz exakt an Ihre Anforderungen an – ob punktuell oder dauerhaft

Elektrofachkraft - Kompetenz, Sicherheit und Verlässlichkeit

Sind Ihre elektrischen Anlagen normgerecht geprüft, dokumentiert und sicher betrieben? Eine qualifizierte Elektrofachkraft ist nicht nur technische Notwendigkeit – sie ist die verantwortliche Schlüsselperson für die Einhaltung aller sicherheitsrelevanten Standards und Vorschriften in Ihrem Unternehmen. Fehlt diese Kompetenz intern, entstehen schnell Risiken – rechtlich wie technisch.

ErTeMes schließt diese Lücke: Wir übernehmen die Rolle der Elektrofachkraft in Ihrem Unternehmen und unterstützen Sie darüber hinaus bei der gesamten Elektroplanung – von der ersten Idee bis zum fertigen Schaltschrank.

Elektrofachkraft – Verantwortung in erfahrenen Händen

Sie benötigen eine qualifizierte Elektrofachkraft, möchten diese Funktion aber nicht dauerhaft intern besetzen? Wir übernehmen diese Rolle für Sie – zuverlässig, normgerecht und mit klarer Verantwortung:

  • Prüfung und (Wieder-)Herstellung des normgerechten Zustands Ihrer elektrischen Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel
  • Troubleshooting bei technischen Störungen und Problemen
  • Normgerechte Dokumentation nach aktuellen Standards
  • Unterweisung und Belehrung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Koordination elektrotechnischer Arbeitsabläufe

Elektroplanung – Von der Bedarfsanalyse bis zum fertigen Schaltschrank

Sie benötigen Unterstützung bei der Auslegung elektrischer Schaltungen oder der Erstellung von Schaltplänen? Wir begleiten Sie von der Vorplanung bis zur fertigen Umsetzung – präzise, normkonform und exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten:

  • Vorplanung und detaillierte Bedarfsanalyse
  • Erstellung von Layouts und Schaltplänen nach aktuellen Normen
  • Berücksichtigung von ATEX- und SIL-Sicherheitsanforderungen
  • Schaltschrankbau als weiterführende Leistung aus einer Hand

Das Ergebnis: ein sicheres, energieeffizientes und professionell umgesetztes Ergebnis – ohne Kompromisse.

Bereit, Ihre Elektrotechnik in sichere Hände zu geben?

Wir entwickeln gemeinsam die passende Lösung – von der Elektrofachkraft bis zum fertigen Schaltschrank.

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VEFK

Warum ErTeMes als Ihre externe VEFK?

Die VEFK-Funktion intern dauerhaft zu besetzen ist für viele Unternehmen aufwändig, teuer und schwer umsetzbar. Mit ErTeMes als externer VEFK erhalten Sie maximale Rechtssicherheit – ohne internen Personalaufwand und ohne Kompromisse bei der Qualität:

  • Rechtssicher & offiziell: Rechtssichere Übernahme der VEFK-Funktion durch nachgewiesene Fachkompetenz – vollständig normkonform und gesetzlich abgesichert
  • Kosteneffizient: Kein interner Schulungs- und Qualifizierungsaufwand – Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich benötigen
  • Flexibel & skalierbar: Angepasst an die Größe und den individuellen Bedarf Ihres Unternehmens – ob einmalig oder dauerhaft
  • Immer aktuell: Kontinuierliche Beratung bei Normen- und Vorschriftenänderungen sowie regelmäßige Aktualisierung aller relevanten Dokumentationen

VEFK – Verantwortliche Elektrofachkraft: Rechtssicherheit für Ihr Unternehmen

Wer trägt in Ihrem Unternehmen die rechtliche Verantwortung für die elektrische Sicherheit? Die Bestellung einer Verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) ist für viele Unternehmen nicht nur sinnvoll – sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Die VEFK trägt die Verantwortung dafür, dass alle elektrotechnischen Anlagen, Betriebsmittel und Arbeiten den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Fehlt diese Funktion oder ist sie unzureichend besetzt, drohen im Ernstfall weitreichende rechtliche und finanzielle Konsequenzen.

ErTeMes übernimmt diese Verantwortung für Sie – extern, zuverlässig und mit nachgewiesener Fachkompetenz.

Was ist die VEFK – und warum ist sie so wichtig?

Die VEFK ist eine offiziell bestellte Fachkraft, die im Unternehmen die elektrotechnische Verantwortung trägt und als zentrale Ansprechperson für alle sicherheitsrelevanten Fragen der Elektrotechnik fungiert. Ihre Aufgaben gehen dabei weit über die klassische Elektrofachkraft hinaus:

  • Übernahme der rechtlichen Verantwortung für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
  • Sicherstellung der Einhaltung aller relevanten Normen und Vorschriften, insbesondere der DGUV Vorschrift 3
  • Erstellung und Pflege normgerechter Dokumentationen und Prüfprotokolle
  • Beurteilung und Freigabe elektrotechnischer Arbeiten
  • Unterweisung und Belehrung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Ansprechperson für Behörden, Prüforganisationen und Versicherungen

Externe VEFK – Flexibel, rechtssicher und kosteneffizient

Viele Unternehmen verfügen intern nicht über die notwendigen Ressourcen oder Qualifikationen, um die Funktion der VEFK dauerhaft zu besetzen. Die externe VEFK von ErTeMes bietet Ihnen die ideale Lösung:

  • Rechtssichere Übernahme der VEFK-Funktion durch ausgewiesene Experten
  • Kein interner Schulungs- und Qualifizierungsaufwand
  • Flexibel skalierbar – angepasst an Größe und Bedarf Ihres Unternehmens
  • Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung aller relevanten Dokumentationen
  • Kontinuierliche Beratung bei Änderungen von Normen und Vorschriften

Gehen Sie kein Risiko ein – weder rechtlich noch technisch.

Wir stellen gemeinsam sicher, dass Ihr Unternehmen jederzeit normkonform und rechtssicher aufgestellt ist.

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Mess- & Prüfmittelmanagement

Warum ErTeMes für Ihr Mess- und Prüfmittelmanagement?

Ein lückenloses Mess- und Prüfmittelmanagement ist kein Selbstläufer – es erfordert Struktur, Fachkenntnis und die richtige Methodik. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der beide Szenarien kennt: den Aufbau von Grund auf und die gezielte Optimierung bestehender Systeme:

  • Erfahrung aus der Praxis: Bewährtes Know-How im Aufbau und der Optimierung von Mess- und Prüfmittelmanagementsystemen in verschiedensten Branchen
  • Ganzheitlich: Von der Bedarfsanalyse über das Kalibriermanagement bis zur normgerechten Dokumentation – alles aus einer Hand
  • Normkonform: Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und Einhaltung aller relevanten Normen und Standards
  • Individuell & skalierbar: Lösungen, die zu Ihrer Unternehmensgröße, Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passen – und mit Ihnen wachsen

Kontrolle, Qualität und Effizienz

Wissen Sie jederzeit, welche Ihrer Mess- und Prüfmittel kalibriert, im Einsatz oder überfällig sind? Mess- und Prüfmittelmanagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Qualitätssicherung – für jedes Unternehmen, das Produkte herstellt oder Messdaten verkauft. Nur wer seine Mess- und Prüfmittel zuverlässig verwaltet, kalibriert und überwacht, kann dauerhaft präzise Ergebnisse garantieren. Eine lückenhafte Verwaltung hingegen führt zu Fehlern, Qualitätsproblemen und unnötigen Kosten.

Wir unterstützen Sie in zwei klar definierten Szenarien – je nachdem, wo Sie heute stehen:

Szenario 1: Optimierung Ihres bestehenden Systems

Sie haben bereits ein System – möchten es aber effizienter, normenkonformer oder kostengünstiger gestalten? Wir analysieren Ihre Prozesse, decken Schwachstellen auf und entwickeln gemeinsam mit Ihnen gezielte Verbesserungen:

  • Analyse Ihrer bestehenden Verwaltungs- und Überwachungsprozesse
  • Identifikation von Optimierungspotenzialen in Abläufen und Strukturen
  • Überprüfung und Optimierung Ihres Kalibriermanagements und der Fristenüberwachung
  • Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und Normenkonformität
  • Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen zur Prozessoptimierung
  • Umsetzungsbegleitung durch unser erfahrenes Team

Das Ergebnis: schlankere Prozesse, lückenlose Übersicht – und spürbare Einsparungen bei Zeit und Kosten.

Szenario 2: Aufbau eines neuen Systems

Sie starten neu oder möchten Ihr System von Grund auf strukturiert aufbauen? Wir begleiten Sie vom ersten Konzept bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme:

  • Analyse Ihrer spezifischen Anforderungen und Qualitätsziele
  • Entwicklung eines maßgeschneiderten Systemkonzepts
  • Auswahl und Beschaffung geeigneter Mess- und Prüfmittel
  • Aufbau eines strukturierten Kalibriermanagements mit Fristenüberwachung
  • Vollständige und normgerechte Dokumentation des gesamten Systems
  • Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine effektive Nutzung und Pflege

So schaffen wir gemeinsam die Grundlage für zuverlässige Messungen, gesicherte Produktqualität und ein System, das mit Ihrem Unternehmen wächst.

Bereit, Ihr Mess- und Prüfmittelmanagement auf das nächste Level zu bringen? Kontaktieren Sie uns – wir finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Situation.

Bereit, Ihr Mess- und Prüfmittelmanagement auf das nächste Level zu bringen?

Wir finden gemeinsam die passende Lösung – egal ob Neuaufbau oder Optimierung.

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Messunsicherheit

Warum ErTeMes für Ihre Messunsicherheit?

Messunsicherheit ist kein lästiges Beiwerk – sie ist der Schlüssel zur Belastbarkeit Ihrer Messergebnisse. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der Messunsicherheit nicht nur berechnet, sondern wirklich versteht – und Ihnen hilft, das Beste aus Ihren Messungen herauszuholen:

  • Tiefes Fachwissen: Fundierte Expertise in der Messunsicherheitsanalyse gemäß GUM – anwendbar in jeder technischen Branche
  • Ganzheitlich: Von der Betrachtung bestehender Messaufbauten über neue Messketten bis zur systematischen Optimierung – alles aus einer Hand
  • Normkonform: Alle Analysen, Berichte und Dokumentationen entsprechen den aktuellen Normen und Standards
  • Individuell & budgetbewusst: Unsere Lösungsvorschläge berücksichtigen stets Ihre Qualitätsanforderungen und Ihr Budget

Klarheit über die Qualität Ihrer Messungen

Die Messunsicherheit ist ein zentraler Begriff der Messtechnik: Sie beschreibt die unvermeidliche Unsicherheit, die jedem Messergebnis anhaftet – und die darüber entscheidet, ob Ergebnisse zuverlässig, vergleichbar und belastbar sind. Wer Messunsicherheiten kennt und versteht, trifft bessere Entscheidungen und vermeidet kostspielige Fehlschlüsse. Wir helfen Ihnen dabei – von der ersten Analyse bis zur normsicheren Dokumentation.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Durchführung von Messunsicherheitsanalysen und Erstellung von Messunsicherheitsbudgets
  • Kritische Bewertung vorliegender Messunsicherheitsangaben und -analysen
  • Normgerechte Dokumentation gemäß GUM (Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement)
  • Erstellung technischer Berichte und Übersichtspräsentationen
  • Schulung und Beratung

Messunsicherheitsbetrachtung – Objektive Bewertung Ihrer Messqualität

Mit einer detaillierten Messunsicherheitsbetrachtung erhalten Sie eine fundierte und objektive Einschätzung der Qualität Ihrer Messungen. Je nach Bedarf unterstützen wir Sie in folgenden Bereichen:

  • Bestehende Messaufbauten: Identifikation der größten Einflussfaktoren und konkreter Ansatzpunkte zur Verbesserung
  • Neue Messketten: Prüfung, ob Ihre Genauigkeitsvorgaben mit dem geplanten Aufbau erreichbar sind – inklusive Alternativvorschlägen bei Bedarf
  • Messunsicherheitsbudget: Vollständige Modellbildung und Angabe der erreichbaren Messunsicherheit für ausgewählte Szenarien
  • Normgerechte Dokumentation: Klärung unscharf verwendeter Begriffe wie Messfehler, Accuracy oder Präzision – in Ihrer Dokumentation ebenso wie bei externen Informationen
  • Technische Berichte & Präsentationen: Verständlich aufbereitet für Ihr Team und externe Stakeholder

Messunsicherheitsoptimierung – Mehr Genauigkeit für Ihre Messungen

Ihre Messergebnisse sind zu ungenau oder inkonsistent – aber klassische Fehlersuche und der Austausch von Messgliedern haben kaum Verbesserung gebracht? Dann ist eine systematische Messunsicherheitsanalyse der nächste Schritt. Wir zerlegen Ihre Messketten, identifizieren die entscheidenden Schwachstellen und zeigen Ihnen klar auf, wo die größten Hebel liegen:

  • Schwachstellenanalyse: Systematische Zerlegung der Messketten und des Messaufbaus
  • Optimierungsvorschläge: Maßgeschneiderte Lösungen unter Berücksichtigung Ihrer Qualitätsanforderungen und Ihres Budgets
  • Umsetzungsbegleitung: Enge Zusammenarbeit mit Ihrem Team für eine individuelle und praxisnahe Umsetzung

Das Ergebnis: höhere Genauigkeit, bessere Reproduzierbarkeit – und messbar mehr Qualität in Ihren Produkten und Prozessen.

Wissen, was Ihre Messungen wirklich wert sind – mit einer fundierten Messunsicherheitsanalyse.

Wir helfen Ihnen, Ihre Messqualität zu verstehen, zu dokumentieren und gezielt zu verbessern.

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Testkonzeption

Warum ErTeMes für Ihre Testkonzeption?

Eine gute Testkonzeption entscheidet darüber, ob ein Testprojekt am Ende wirklich die gewünschten Antworten liefert – oder nur Daten produziert. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner, der nicht nur plant, sondern mitdenkt:

  • Erfahrung aus der Praxis: Bewährte Methodik aus zahlreichen Testprojekten in verschiedensten technischen Branchen
  • Ganzheitlicher Ansatz: Wir denken Konzeption und Umsetzung von Anfang an zusammen – keine Lücken zwischen Planung und Praxis
  • Messunsicherheit von Anfang an: Messunsicherheitsanforderungen fließen bereits in der Konzeptionsphase ein – nicht erst bei der Auswertung
  • Individuell & zielgerichtet: Kein Standardkonzept – sondern eine Planung, die exakt auf Ihre Ziele, Ressourcen und Anforderungen zugeschnitten ist

Ihr Test beginnt lange vor dem ersten Messwert

Ein erfolgreicher Test ist kein Zufallsprodukt – er ist das Ergebnis einer durchdachten Planung. Wer bei der Konzeption spart, zahlt später drauf: mit Verzögerungen, Nachbesserungen und im schlimmsten Fall mit einem Test, der die eigentliche Frage nicht beantwortet. Wir sorgen dafür, dass Ihr Testprojekt von Anfang an auf einem soliden Fundament steht.

Aus Ihren Ideen oder Ihrem Auftrag entwickeln wir ein vollständiges, strukturiertes Testkonzept – präzise auf Ihre Ziele zugeschnitten und mit dem Fokus auf effiziente und zielgerichtete Umsetzung. Wir begleiten Sie durch alle Planungsschritte:

  • Datenspezifikation, inklusive Messunsicherheitsanforderungen
  • Testkonzept: Zielsetzung, Methodik und Vorgehensweise
  • Versuchsplanung: Ablauf, Randbedingungen und Prüfparameter
  • Spezifikationen für Prüfstand und Messtechnik
  • Spezifikation für den Prüfling
  • Ausführungsplanung: Ressourcen, Zeitplan und Verantwortlichkeiten

Eine sorgfältige Testkonzeption ist mehr als eine Checkliste – sie ist die Grundlage für verwertbare Ergebnisse, effiziente Abläufe und ein Testprojekt, das am Ende wirklich das liefert, was es soll.

FortschrittFrage 1 von 19
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Bitte beschreiben Sie Ihr Testobjekt näher

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Zukünftige Tests

Sollen zukünftig ähnliche Tests durchgeführt werden?

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Welchen Zweck hat Ihr Test?

Abschnitt 2 von 5
Für wen testen Sie?
Abschnitt 2 von 5
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Bitte beschreiben Sie den Zweck näher

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Ein guter Test beginnt mit einer guten Planung – lassen Sie uns gemeinsam starten.

Wir entwickeln Ihr Testkonzept – strukturiert, präzise und auf Ihre Ziele zugeschnitten.

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Testbetreuung

Warum ErTeMes für Ihre Testbetreuung?

Testprojekte sind komplex – und jeder verlorene Tag kostet Zeit, Geld und Nerven. Mit ErTeMes haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der die gesamte Testkampagne im Blick behält und alle Lücken schließt – von der Planung bis zur finalen Auswertung:

  • Branchenübergreifendes Know-How: Erprobte Methodik aus verschiedensten technischen Branchen – einsetzbar in jedem Testprojekt
  • Ganzheitlich: Von der Ausgangsfrage über die Versuchsdurchführung bis zur Datenauswertung aus einer Hand
  • Flexibel & bedarfsgerecht: Personelle Unterstützung, operative Aufgaben oder vollständige Ressourcenbereitstellung – wir passen uns Ihrem Bedarf an
  • Präzise Datenanalyse: Strukturierte, transparente und termingerechte Auswertung – täglich oder am Testende

Ihr Testprojekt. Unser Know-How.

Testen und Messen sind in jeder technischen Branche unverzichtbare Instrumente des Erkenntnisgewinns. Als fachübergreifende Querschnittsaufgabe erfordert das Test- und Messwesen eine erprobte Methodik – und genau die bringen wir mit. Wir begleiten Sie von der ersten Fragestellung bis zum finalen Ergebnis: effizient, strukturiert und mit dem Fokus auf das, was zählt.

Projektbegleitung & Ressourcen

Jedes Testprojekt hat seinen eigenen Bedarf. Ob personelle Verstärkung, operative Unterstützung oder fehlende Ressourcen – wir schließen die Lücken, damit Ihr Test reibungslos läuft:

  • Übernahme von Rollen, z.B. Testingenieur oder Messtechniker
  • Übernahme konkreter Aufgaben, z.B. Online-Monitoring oder tägliche Datenvalidierung
  • Bereitstellung von Prüfständen, Messtechnik, Zusatzsystemen (z.B. Kühlaggregate oder Heizungen), Prüflingen und Testpersonal

Datenanalyse & Berichterstellung

Messdaten entfalten ihren Wert erst durch eine präzise Auswertung. Unser erfahrenes Team übernimmt die vollständige Datenanalyse – strukturiert, transparent und termingerecht. Je nach Projektumfang am Testende oder auf täglicher Basis:

  • Datenmanagement und -archivierung
  • Datenvalidierung & Plausibilitätschecks
  • Datenauswertung und -analyse
  • Berichterstellung
  • Automatisierte Lösungen für wiederkehrende Testaufgaben

So gewinnen Sie klare Einblicke, treffen fundierte Entscheidungen und können sich auf das Wesentliche konzentrieren: Ihre Ergebnisse nutzen, um Innovationen voranzutreiben.

Ihr Testprojekt verdient die beste Betreuung – von A bis Z.

Wir begleiten Sie von der ersten Fragestellung bis zum finalen Ergebnis.

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Schulung Mess- und Prüfmittelmanagement
Mess- und Prüfmittel richtig managen – Expertenwissen zu Kalibrierung, Rückführbarkeit & Prüfmitteldatenbanken. Förderung möglich! ▶ Jetzt buchen!

Lernen Sie, wie Sie Ihre Mess- und Prüfmittel effizient verwalten und überwachen können.

In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen des Mess- und Prüfmittelmanagements, die Anforderungen an die Kalibrierung und die Dokumentation. Die Schulung richtet sich an alle, die für das Mess- und Prüfmittel verantwortlich sind oder sich dafür interessieren.

  • Mess-und Prüfmittelmanagement als Stütze der Qualitätssicherung
  • Mess-und Prüfmittelmanagement als Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems –Prüfmittelbeauftragte
  • Tauglichkeit von Geräten und Sensoren als Mess- und Prüfmittel
  • Rückführbarkeit und Kalibrierung
  • Dokumentation und Mitarbeiterunterweisungen
  • Überwachung und Pflege der Prüfmitteldatenbank
Schulung Test- & Messmethoden
Mit welcher Messmethode kann man schnell und kostengünstig das gewünschte Ergebnis erzielen? In dieser Schulung geben wir einen Überblick über verschieden Messmethoden und ihre Einsatzgebiete ▶ Jetzt Termin sichern!

Eine Schulung verschiedener Messmethoden und ihre Anwendung

In dieser Schulung lernen Sie verschiedene Messmethoden kennen, die Sie für Ihre Messaufgaben einsetzen können.

Sie erfahren, wie Sie die geeignete Messmethode auswählen und anwenden können. Sie erhalten einen Überblick über die Vor- und Nachteile verschiedener Messmethoden, wie z.B. optische, akustische oder elektrische Methoden. Die Schulung richtet sich an alle, die mit Messungen zu tun haben, z.B. Ingenieure, Techniker, Qualitätsmanager oder Wissenschaftler. Die Schulung dauert einen Tag und umfasst folgende Themen:

  • Messprinzipien und Anwendungsbeispiele
  • Optische, elektrische, thermische,mechanische, … Messverfahren
  • von der Messgröße zu Messdaten
  • Strukturierung der Testaufgabe
  • Dokumentation

HGL Schulung
Diese Schulung bietet einen Überblick über verwendete Sensorik, Messhardware und Methoden zur Überwachung und Auswertung dynamische Messungen ▶ Informieren Sie sich jetzt!

Eine Schulung zum Thema "Messen von dynamischen Daten"

Diese Schulung kann ganz nach Ihren Vorlieben gestaltet werden.

Für Neueinsteiger bieten wir Grundlagenseminare zur dynamischen Datenerfassung an. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie bereits ein Messsystem haben oder erst eins beschaffen wollen. Wir erklären die Grundlagen der gängigsten Sensorik, die in der dynamischen Messtechnik zum Einsatz kommt, erläutern die generelle Funktionsweise dynamischer Messsysteme und zeigen, am Beispiel von HGL-Hard- und Software, wie eine dynamische Messaufgabe vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet werden kann.

Falls Sie schon über Messtechnik von HGL verfügen, bieten wir Ihnen weiterführende Kurse an, um den Umgang mit der Hard- und Software weiter zu vertiefen und zu optimieren. Hier richten wir uns ganz nach Ihren Bedürfnissen. Wir können einen vertiefenden Überblick über die verschiedenen Hard- oder Softwarekomponenten liefern bzw. uns auf einzelne Aspekte konzentrieren und diese vertiefen.

Messtechnikschulung
Lernen Sie über verschiedene Messtechnik von Experten: Grundlagen, Technologien & praxisnahe Anwendungen. Schulung vor Ort ▶ jetzt Termin sichern!

In diesen Schulungen vermitteln wir die Grundlagen der verschiedenen Messtechniken

Neben den individuellen Grundlagen gehen wir auch auf die Auswahl und den Einsatz von geeigneten Messgeräten sowie die Auswertung von Messdaten ein.

Folgende Themengebiete werden konkret vermittelt:

  • Grundlagen und Begriffe der Messtechnik
  • Messgrößen und Einheiten
  • Rückführbarkeit
  • Technologien
  • Signalwandlung und Digitalisierung
  • Auswahl und Einsatz von geeigneten Messgeräten

Neben der allgemeinen Überblicksschulung werden wir auch konkret. Zu folgenden Messgrößen bieten wir spezifische Schulungen zur Messtechnik an:

  • Temperatur
  • Druck
  • Durchfluss (Volumen- und Massenstrom)
  • Kraft und Dehnung
  • Weg und Geschwindigkeit
  • Schwingung

Nach Absprache können Sie die Schulung nach Ihren Wünschen gestalten! Wir gehen gerne auf Ihre individuellen Fragen und Anliegen ein.

Da wir unser Schulungsportfolio regelmäßig erweitern, fragen Sie uns auch an, wenn Ihre gesuchte Messgröße nicht gelistet ist.

Messunsicherheitschulung
Lernen Sie, Messunsicherheiten zu berechnen & zu minimieren. GUM-Methode & Budgeterstellung praxisnah anwenden ▶ Jetzt anfragen!

Messunsicherheitsbetrachtung praxisnah erklärt

Lernen Sie, wie Sie die Messunsicherheit Ihrer Messergebnisse berechnen und interpretieren können.

In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen der Messunsicherheitsanalyse, die Anwendung der GUM-Methode, die Erstellung von Messunsicherheitsbudgets und was die ASME PTC19.1 vom GUM unterscheidet. Sie lernen, wie man Messunsicherheitsbudgets bestimmt und diese nutzen kann um die Messunsicherheit von Messaufbauten effizient zu optimieren. In der Schulung konzentrieren wir uns auf:

  • Mathematische Grundlagen
  • Definitionen und Begriffe
  • Anwendung der GUM-Methode
  • Erstellung von Messunsicherheitsbudgets
  • Berechnung der Messunsicherheit
  • Analyse und kritische Würdigung

Sie können die Schulung nach Ihren Wünschen gestalten! Auch die Durchführung eines Workshops, in dem Sie Ihre Probleme aktiv miteinbringen, hat sich bewährt. Wir gehen gerne auf Ihre individuellen Fragen und Anliegen ein.

TEMOS
Osprey
HIC-PRO
Das HICPRO - Kopfverletzungsmessgerät bietet eine neue, kompakte Möglichkeit zur Messung des HIC-Wertes (Head Injury Criterion) ▶ Mehr erfahren!

HICPRO - Kopfverletzungsmessgerät zur Messung des HIC-Wertes (Head Injury Criterion)

Mit dem HICPRO gibt es eine neue, einfachere Möglichkeit zur Messung des Grenzwertes des Head Injury Criterion. Das HICPRO ist ein kompaktes Gerät und beinhaltet alle notwendigen Sensoren für eine verlässliche Messung. Ein integrierter triaxialer Beschleunigungssensor ermittelt die Aufschlagstärke und über ein MEMS-Gyroskop wird die Abwurfhöhe des Gerätes bestimmt.

Unmittelbar nach dem Versuch bekommt man über ein eingebautes OLED-Display Informationen bzgl. der Güte des Abwurfs. Die intergierte W-LAN-Schnittstelle ermöglicht den direkten Datenzugriff per Laptop oder Telefon.

Durch den Betrieb mit handelsüblichen AA-Batterien ist das Gerät fexibel und auch über längere Zeiträume einsetzbar.

  • Vollständig kabelloser Betrieb
  • Interner, abnehmbarer Triaxial-Beschleunigungssensor
  • Eingebautes MEMS-Gyroskop zur Höhenberechnung
  • 2+ Stunden Batterielaufzeit (4x AA-Standardbatterien)
  • On-Board-Speicher mit Zugriff per W-LAN oder USB-C
  • OLED-Display zur Höhenanzeige und der Messqualität
Mosquito
Der perfekte Einstieg in die Welt der Schwingungsmessung mit einem ultrakompakten Gerät mit einem breiten Einsatzspektrum ▶ Mehr erfahren!

Ein ultrakompaktes Gerät mit einem breiten Einsatzspektrum

Der kleine Mosquito eignet sich besonders für den mobilen Einsatz. Die vier analogen Eingänge werden synchron mit einer Bandbreite von bis zu 100kHz abgetastet. Zusätzlich besitzt das Gerät einen digitalen Eingang der auch für ein Drehzahlsignal oder eine andere Art der Triggerung verwendet werden kann.

Ein Eingang zur Synchronisierung des Gerätes per IRIG und ein Ausgang für einen Signalgenerator runden das Paket ab.

Der Anschluss an einen PC erfolgt wahlweise über Ethernet oder USB.

Die vier analogen BNC-Eingänge bieten die Möglichkeit angeschlossene IEPE/ICP-Sensoren zu betreiben.

Das Gerät bietet eine skalierbare Architektur und kann mit weiteren Modulen der Mosquito-Serie oder anderen HGL-Messverstärkern kombiniert und erweitert werden. So können, mit geringem Aufwand, auch Systeme für komplexere Messaufgaben erstellt werden. Alle Geräte werden über die integrierte LVDS-Schnittstelle miteinander synchronisiert, sodass auch bei einer hohen Kanalanzahl die Synchronität aller Eingangskanäle stets gewährleistet ist.

  • 4 analoge Eingangskanäle (von +/-10uV bis +/- 100V)
  • 1 digitaler Eingangskanal (0-5V CMOS)
  • 1 analoger Ausgang mit Signalgenerator (DC, 0-100kHz Sinus, Sweep)
  • Bis zu 100kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet
  • 16/24 Bit Auflösung mit 110+dB Signal-Rauschabstand
  • Kompakte Abmessungen (40 x 90 x 170 mm)
  • Frei skalierbar! Von einem Gerät mit 4 analogen Kanälen zu mehreren Geräten mit einer beliebigen Kanalanzahl
  • 1x Ethernet Schnittstellen, Anschluss für externe 12V Spannungsversorgung, LVDS Anschluss zur Synchronisierung mehrerer Geräte, USB Anschluss, IRIG-Eingang

Individuelle Software
Einfache Optionen um HGL-Messtechnik in Ihre Softwarelösungen einzubinden ▶ Jetzt entdecken!

Flexible Softwarelösungen für HGL-Messtechnik

Verschieden Softwareschnittstellen können für die Hardware zur Verfügung gestellt werden. Diese reichen von Low Level Netzwerk APIs, Windows® DLLs über LabVIEWTM Toolkits und iDDS-Unterstützung zu Einzelinstrumentanwendungen (Apps) für einfache Messaufgaben. Diese Flexibilität erlaubt dem
Nutzer die beste Lösung für jeden spezifischen Anwendungsfall zu wählen. Kontaktieren sie uns, wenn sie hierzu weitere Informationen wünschen.

Hawk GUI
Die Software zur einfachen Konfiguration, Steuerung und Dokumentation Ihrer Messungen. ▶ Informieren Sie sich jetzt!

Hawk GUI – Steuerung und Konfiguration

Die Oberfläche des Hawk-GUI bietet die Möglichkeit einer einfachen und übersichtlichen Konfiguration aller Messkanäle, sowie die Steuerung der Datenerfassung bei der eigentlichen Messung. Sie bietet außerdem eine Übersicht zur Organisation aller im Netzwerk befindlichen Mess-PCs und -Verstärker.

Details

  • Oberfläche zur Konfiguration aller angeschlossenen Messgeräte
  • Konfiguration verschiedenster Grenzwerte zur Überwachung der Messung
  • Lückenlose Erfassung ihrer Messung
  • Definieren von einzelnen Zeitbereichen (Manöver) um diese in der nachgelagerten Analyse leichter zu identifizieren
  • Konfiguration zusätzlicher, externer Verstärkerhardware integrierbar
  • Keine Lizenzgebühren für die Verwendung der Software
  • MS Windows kompatibel

HawkEye
Einfache Echtzeitüberwachung Ihrer Messungen – Verschiedene Möglichkeiten zur Anzeige, individuell gestaltbar ▶ Informieren Sie sich jetzt!

HawkEye - Echtzeitüberwachung Ihrer Messung

Die HawkEye Software bietet verschieden Darstellungsformen zur Überwachung und Kontrolle der laufenden Messung. In der Software können beliebig viele Seiten mit verschiedenen Darstellungsformen der Messdaten erstellt werden.

Durch die Unterstützung einer Server- Client-Architektur ist die Überwachung skalierbar und kann über beliebig viele PCs verteilt werden.

Details

  • Phasenanalyse in Echtzeit
  • Drehzahlsignale werden in Echtzeit berechnet und dargestellt
  • Verschiedene Darstellungsformen für die Messsignale (Zeitbereich, FFT, Bode-Diagramm, Orbit, Wasserfall, Maschinenordungsüberwachung)
  • Echtzeitüberwachung und optische Darstellung implementierter Grenzwerte
  • Optisches und Akustisches Signal bei Grenzwertüberschreitung
  • Der Bildschirmaufbau kann flexibel an die jeweiligen Überwachungsanforderungen und Nutzerbedürfnisse angepasst werden
  • Keine Lizenzgebühren für die Verwendung der Software
  • MS Windows kompatibel

PC-Hardware
Maßgeschneiderte PC-Lösungen für Ihr HGL-Messsystem – robust, skalierbar und zuverlässig ▶ Jetzt mehr erfahren!

PC-Hardware für Ihr Messsystem

HGL bietet maßgeschneiderte PC-Lösungen die speziell dafür entwickelt wurden, um in Kombination mit HGL-Messverstärkern ein ganzheitliches Messsystem zu bilden. 

Die PCs bieten ausreichend Leistungsreserven und Speicherkapazität, um mehrere Messgeräte parallel an einem Rechner zu betreiben und sind dabei Kompakt in der Bauform

Die Kompatibilität mit der vorhandenen Messhardware wurde in zahlreichen Versuchsreihen überprüft.

Verschiedene Formfaktoren bieten verschiedene Möglichkeiten zur Unterbringung der Rechnerhardware. Im 19“ Format ist der Einbau in Messchränke kein Problem. Andere Formfaktoren bieten die Option der direkten Montage des PCs an die Rückseite eines Monitors.

In die PC Hardware integrierte Netzwerkswitches sorgen für zusätzliche Flexibilität und Übersichtlichkeit beim Aufbau und Betrieb komplexer Messsysteme.

Synch Box
Ihr Zeitgeber für synchrone Messungen in komplexen HGL-Systemarchitekturen ▶ Jetzt mehr erfahren!

Für synchrone Messungen in komplexen Systemarchitekturen

Die Synch Box stellt per LVDS ein Zeitsignal zur Verfügung, das alle angeschlossenen Messverstärker verbindet und eine samplegenaue Synchronisation der Daten garantiert. Über externe Eingänge kann sie zusätzlich mit weiteren Zeitgebern (IRIG, GPS, …) abgeglichen werden.

Hummingbird
Der robuste und kompakte Messverstärker mit 32 Kanälen - ideal für den Einsatz im Labor oder im Feld ▶ Mehr erfahren!

Skalierbarer Messverstärker - auch für den mobilen Einsatz geeignet

Der Hummingbird Messverstärker vereint die Vorteile der Geräte der Dragonfly und Eagle Serien. Mit seinem 19“ Gehäuse kann er problemlos in entsprechenden Einbauschränken aber auch in mobilen Rollkoffern moniert werden. Seine äußerst kompakte Bauform und Robustheit erlaubt auch den mobilen Einsatz außerhalb des Messlabors.

Mit bis zu 32 synchron und mit einer Bandbreite von bis zu 100kHz abgetasteten Kanälen können Systeme mit einer hohen Kanalanzahl auf kleinem Raum realisiert werden. Über einen Ethernet-Anschluss werden die gemessenen Daten an einen angeschlossenen PC oder Laptop gestreamt.

Die passive Kühlung ermöglicht Einsatze in geräuschempfindlichen Bereichen und erweitert gleichzeitig den Temperaturbereich, in dem das Gerät eingesetzt werden kann.

Für die analogen Eingänge stehen verschieden Optionen zur Signalkonditionierung und Ausführung der Steckverbindungen (BNC, LEMO, Sub-D uvm.) zur Verfügung.

Das Gerät bietet eine skalierbare Architektur und kann mit weiteren Messverstärkern kombiniert und erweitert. Dadurch ist es möglich mit geringem Aufwand ein großes Messsystem mit hunderten von Kanälen zu erstellen. Alle Geräte werden miteinander synchronisiert, sodass auch bei einer hohen Kanalanzahl die Synchronität aller Eingangskanäle stets gewährleistet ist.

  • Bis zu 32 analoge Eingangskanäle
  • 32 analoge Ausgänge, die das Eingangssignal nach dem integrierten Messverstärker wieder ausgeben (weitere Optionen verfügbar auf Anfrage)
  • 2 frei konfigurierbare digitale Ausgänge (weitere Optionen verfügbar auf Anfrage)
  • Bis zu 100kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet (höhere Bandbreiten auf Anfrage verfügbar)
  • 16/24 Bit Auflösung mit 110+dB Signal-Rauschabstand
  • Einsatz in bei Temperaturen zwischen -20°C und 85°C möglich
  • Robuste interne Verdrahtung und somit unempfindlich gegenüber Vibrationen oder Stößen
  • Separater Kalibriereingang zum gleichzeitigen Beaufschlagen aller Eingangskanäle mit einem Kalibriersignal
  • Formfaktor ideal für den Einbau in 19“ Schränke
  • Frei skalierbar von einem Verstärker mit 32 Kanälen zu mehreren Geräten mit einer beliebigen Kanalanzahl (z.B. 32 Geräte mit insgesamt 1024 Kanälen) ist alles möglich
  • 2x Ethernet Schnittstellen, Anschluss für externe Spannungsversorgung (6V – 36V), LVDS Anschluss zur Synchronisierung mehrerer Dragonfly Messverstärker (IRIG und GPS auch optional verfügbar)
  • Verschiedene Optionen zur Anschlussgestaltung (abhängig von Signalkonditionierung) – BNC, Lemo, Sub-D, MIL-Standard uvm.
  • Optional sind digitale In- und Outputs verfügbar
  • Einbinden weiteren Geräten der Dragonfly- oder Eagle-Serie zur Erweiterung des Einsatzspektrums
  • Verschiedene Optionen zur Signalkonditionierung (siehe Datenblatt)

Eagle
Der kompakte Messverstärker mit 32 Kanälen mit geringer Einbauhöhe- ideal für größere Messsysteme ▶ Mehr erfahren!

Kompakter Messverstärker - ideal für den Einsatz im Labor

Der Eagle Messverstärker bietet eine hohe Kanalanzahl in einer kompakten Form. Das Gehäuse ist ideal für den Einbau in 19 Zoll-Schränke. Je nach Ausführung können geringe Einbauhöhen von 1HE realisiert werden. Mit bis zu 32 synchron und mit einer Bandbreite von bis zu 100kHz abgetasteten Kanälen können Systeme mit einer hohen Kanalanzahl auf kleinem Raum realisiert werden. Über einen Ethernet-Anschluss werden die gemessenen Daten an einen angeschlossenen PC oder Laptop gestreamt.

Für die analogen Eingänge stehen verschieden Optionen zur Signalkonditionierung und Ausführung der Steckverbindungen (BNC, LEMO, Sub-D uvm.) zur Verfügung.

Das Gerät bietet eine skalierbare Architektur und kann mit weiteren Messverstärkern kombiniert und erweitert werden. Dadurch ist es möglich mit geringem Aufwand ein großes Messsystem mit hunderten von Kanälen zu erstellen. Alle Geräte werden miteinander synchronisiert, sodass auch bei einer hohen Kanalanzahl die Synchronität aller Eingangskanäle stets gewährleistet ist.

  • Bis zu 32 analoge Eingangskanäle
  • 2 frei konfigurierbare analoge Ausgänge (weitere Optionen verfügbar auf Anfrage)
  • 2 frei konfigurierbare digitale Ausgänge (weitere Optionen verfügbar auf Anfrage)
  • 8 digitale Eingänge
  • Bis zu 100kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet (höhere Bandbreiten auf Anfrage verfügbar)
  • 16/24 Bit Auflösung mit 110+dB Signal-Rauschabstand
  • Separater Kalibriereingang zum gleichzeitigen Beaufschlagen aller Eingangskanäle mit einem Kalibriersignal
  • Formfaktor ideal für den Einbau in 19“ Schränke
  • Frei skalierbar von einem Verstärker mit 32 Kanälen zu mehreren Geräten mit einer beliebigen Kanalanzahl (z.B. 32 Geräte mit insgesamt 1024 Kanälen) ist alles möglich
  • 2x Ethernet Schnittstellen, Anschluss für externe 12V Spannungsversorgung, LVDS Anschluss zur Synchronisierung mehrerer Dragonfly Messverstärker (IRIG und GPS auch optional verfügbar)
  • Verschiedene Optionen zur Anschlussgestaltung (abhängig von Signalkonditionierung) – BNC, Lemo, Sub-D, MIL-Standard uvm.
  • Optional sind digitale In- und Outputs verfügbar
  • Einbinden weiteren Geräten der Dragonfly- oder Hummingbird-Serie zur Erweiterung des Einsatzspektrums
  • Verschiedene Optionen zur Signalkonditionierung (siehe Datenblatt)

Dragonfly - CPU

Ein vollausgestatteter Rechner mit dessen Hilfe Daten von angeschlossenen Dragonfly Messverstärkern aufgezeichnet werden können. Je nach Anzahl der angeschlossenen Geräte und CPU-Leistung können Daten auch zur Echtzeitüberwachung aufbereitet und an einen, über Netzwerk angeschlossenen, PC oder Laptop weitergeleitet werden.

  • Verschiedene CPU Ausführungen (Core i3, i5 oder i7) stehen zur Verfügung
  • Interne SSD speichert Daten von angeschlossenen Dragonfly Messverstärkern
  • 12V Stromversorgung (auch über Dragonfly Batterie möglich)
  • Ideal für Systeme, die über einen längeren Zeitraum Daten autark aufzeichnen

Dragonfly – Netzwerkswitch
Ein kompakter und robuster Netzwerkswitch (mit PoE-Option) – optimal, wenn mehrere Messgeräte zusammenarbeiten müssen ▶ Jetzt informieren!

Robuster Netzwerkswitch zur Systemerweiterung

Mit dem Netzwerkswitch im Dragonfly-Gehäuseformat können Dragonfly-Messverstärker gebündelt an einen PC oder an ein größeres Netzwerk angeschlossen werden. In Kombination mit einem Dragonfly PoE-Modul (Power over Ethernet) können über diesen Switch angeschlossene Dragonfly-Messverstärker mit Strom versorgt werden.

  • 10x 1GB/s Ethernetanschlüsse (8 Anschlüsse mit PoE-Unterstützung)
  • Bündeln der Datenströme von mehreren Dragonfly Messverstärkern, um dies an einen PC oder Laptop weiterzuleiten.
  • Front LEDs zur Indikation der Verbindung und der Stromversorgung über PoE

Dragonfly – PoE-Modul
Module zur Stromversorgung der Messhardware über das Netzwerkkabel – Weniger Kabelsalat und höhere Zuverlässigkeit ▶ Jetzt mehr erfahren!

PoE-Modul zur Stromversorgung der Messverstärker

Mit dem Dragonfly-PoE-Modul (Power over Ethernet) können Messverstärker, die über einen Dragonfly-Netzwerkswitch angeschlossen sind, über das Netzwerkkabel mit Spannung versorgt werden.

  • Maximale Ausgangsleistung von 150W zur Versorgung von bis zu 8 Dragonfly bzw. 3 Hummingbird32 Messverstärkern.
  • Weniger Verkabelungsaufwand da die Stromversorgung über das Netzwerkkabel sichergestellt wird.

Dragonfly – Batterie
Unterbrechungsfreie Stromversorgung Ihrer HGL-Messverstärker im Labor oder im Feld – auch fernab von einer Steckdose

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Die Dragonfly-Batterie wurde entwickelt um Messungen in Bereichen zu ermöglichen, in denen eine Stromversorgung über das örtliche Stromnetz nicht gegeben ist.

  • Kapazität von 100Wh (Versorgung eines Typischen DragonflyMessverstärkers für bis zu 10h Laufzeit)
  • Ein Batteriemodul kann auch mehrere Dragonfly Messverstärker speisen (mit entsprechend verkürzter Laufzeit)
  • Mehrere Module kombinierbar zur Verlängerung der Batterielaufzeit.
  • Verwendung als USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) möglich.

Dragonfly
Der robuste und kompakte Messverstärker mit acht Kanälen - ideal für den Einsatz im Labor oder im Feld ▶ Mehr erfahren!

Handlicher Messverstärker - auch für den mobilen Einsatz geeignet

Der Dragonfly-Messverstärker ist ein robustes Gerät, das speziell für den mobilen Einsatz entwickelt wurde. Alle acht Eingänge werden synchron mit einer Bandbreite von bis zu 100kHz abgetastet. Über einen Ethernet-Anschluss werden die gemessenen Daten an einen angeschlossenen PC oder Laptop gestreamt.

Für die acht analogen Eingänge stehen verschieden Optionen zur Signalkonditionierung und Ausführung der Steckverbindungen (BNC, LEMO, Sub-D uvm.) zur Verfügung.

Das Gerät bietet eine skalierbare Architektur und kann mit weiteren Messverstärkern kombiniert und erweitert werden. Dadurch ist es möglich mit geringem Aufwand ein großes Messsystem mit hunderten von Kanälen zu erstellen. Alle Geräte werden miteinander synchronisiert, sodass auch bei einer hohen Kanalanzahl die Synchronität aller Eingangskanäle stets gewährleistet ist.

  • 8 analoge Eingangskanäle (von +/-1uV bis +/- 1000V - abhängig von gewählter Signalkonditionierung)
  • Bis zu 100kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet (höhere Bandbreiten auf Anfrage verfügbar)
  • 16/24 Bit Auflösung mit 110+dB Signal-Rauschabstand
  • Kompakte Abmessungen (70 x 100 x 150 mm)
  • Frei skalierbar! Von einem Verstärker mit 8 Kanälen zu mehreren Geräten mit einer beliebigen Kanalanzahl (z.B. 32 Geräte mit insgesamt 256 Kanälen) ist alles möglich.
  • 2x Ethernet Schnittstellen, Anschluss für externe 12V Spannungsversorgung, LVDS Anschluss zur Synchronisierung mehrerer Dragonfly Messverstärker (IRIG und GPS auch optional verfügbar)
  • Verschiedene Optionen zur Anschlussgestaltung (abhängig von Signalkonditionierung) – BNC, Lemo, Sub-D, MIL-Standard uvm.
  • Einbinden von weiteren Geräten der Dragonfly-Serie zur Erweiterung des Einsatzspektrums
  • Optional sind digitale Ein- und Ausgänge verfügbar
  • Verschiedene Optionen zur Signalkonditionierung (siehe Datenblatt)
Firefly
Kompaktes und robustes Tablet und achtkanaliger Messverstärker in einem. – Ideal für die Messung im Feld ▶ Mehr erfahren!

Kompaktes Tablet für die Messung im Feld

Das Firefly Tablet bietet die Möglichkeit im mobilen Einsatz die Messung durchzuführen, die gemessenen Werte in Echtzeit zu überwachen und weiterführende Analysen durchzuführen. Die acht analogen Eingänge bieten eine synchrone Erfassung von Messwerten mit einer Bandbreite von bis zu 100kHz. Es können verschiedene Optionen integrierter Messverstärker, zum Betreiben verschiedenster Sensorik, angeboten werden. Mit der integrierten Batterie ist ein kabelloser Betrieb von bis zu 4h möglich. Der Anschluss einer 12V Spannungsversorgung (automotive) und die integrierte Netzwerkschnittstelle erweitern das Einsatzspektrum des Geräts.

  • 8 analoge Eingangskanäle
  • Bis zu 100kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet
  • 16/24 bit Auflösung mit 110+dB Signal-Rauschabstand
  • 4h Batterielaufzeit
  • Interne SSD mit bis zu 256GB Speicherkapazität (über 12h Datenaufnahme)
  • Kompakte Abmessungen (270x230x38mm) und geringes Gewicht (2,5kg)
  • Integrierter 10“ Touchscreen zur einfachen Konfiguration und Anzeige der Mess- und Analyseergebnisse
  • 2xUSB Anschluss, 1x Ethernet Schnittstellen, Anschluss für externe 12V Spannungsversorgung
  • Verschiedene Optionen zur Signalkonditionierung

Pegasus
Kleines und robustes Handheld mit bis zu fünf Messkanälen – Perfekt für den mobilen Einsatz ▶ Mehr erfahren!

Handheld für den mobilen Messeinsatz

Mit dem Pegasus können sie bis zu 5 Kanläle mit einer Bandbreite von bis zu 80 kHz messen. Die austauschbaren AA-Batterien und der SD-Kartenslot ermöglichen eine autarke Messzeit von bis zu 12h. Über eine USB-Schnittstelle können die gemessenen Daten heruntergeladen und die Batterien wieder aufgeladen werden. Zusätzlich ermöglicht der USB-Betrieb einen direkten Datenstrom auf einen angeschlossenen Rechner.

  • 2 bis 5 analoge Eingangskanäle
  • Bis zu 80kHz Bandbreite synchron über alle Kanäle abgetastet
  • 16 bit Auflösung mit 90+dB Signal-Rauschabstand
  • 12h Batterielaufzeit (AA-Batterien können per USB geladen oder einfach getauscht werden)
  • Slot für SD-Karten mit bis zu 128GB Speicherkapazität (über 19h Datenaufnahme)
  • Kompakte Abmessungen (130x75x30mm) und geringes Gewicht (300g)
  • Integrierter 4,3“ Touchscreen zur einfachen Konfiguration und Anzeige der Messergebnisse
  • USB Anschluss
  • Integrierte Sensorik (3 achsiger Schwingungsaufnehmer, 3 achsiges Gyroskop, Temperatursensor)
  • Integrierte Konditionierung für IEPE-Sensoren